Auteur: Henk Tennekes

  • Es gibt immer weniger Wiesenschmetterlinge

    Es gibt immer weniger Wiesenschmetterlinge

    Schachbrett, Großes Ochsenauge, Kleiner Kohlweißling und andere Tagfalter wurden bei einer Exkursion auf dem Galgenberg von Villmar entdeckt. Für die Teilnehmer, allesamt schmetterlingsbegeisterte Naturfreunde, wurde bei dieser Exkursion, zu der die Fördergemeinschaft für den Natur- und Vogelschutz unter dem Motto „Was fliegt denn da“ auf dem Galgenberg eingeladen hatte, ein lange festgestellter Trend schmerzhaft bestätigt: Der Rückgang an Wiesenschmetterlingen ist kaum mehr aufzuhalten. Lediglich acht Falterarten konnten bei gutem Schmetterlingswetter erfasst werden. Darunter waren Schachbrett, Großes Ochsenauge, Kleiner Kohlweißling, Grünaderweißling, Braun-Dickkopffalter, Brauner Waldvogel, Hauhechelbläuling und Kleines Wiesenvögelchen. Trotz vieler angetroffener Blühpflanzen war dies eine magere Ausbeute an Tagfalterarten.

    Quelle: Nassauische Neue Presse, 13.07.2017
    http://www.nnp.de/lokales/limburg_und_umgebung/Es-gibt-immer-weniger-Wiesenschmetterlinge;art680,2709066

  • Vanishing turkeys are causing concern in Tennessee

    Vanishing turkeys are causing concern in Tennessee

    Where have all the turkeys gone? That’s the question more and more hunters in Wilson County and some other areas around the state are asking, and so far they aren’t getting any answers. Roy Denney, whose Gladeville farm in years past had been a turkey haven, experienced a dismal spring season. Even more disconcerting in terms of the future is the fact that Denney has seen no newly-hatched turkeys this year. “I haven’t seen a single poult for the first time in five or six years,” Denney says. “And I’m seeing maybe one-fourth of the hens and gobblers I used to see. I’m very concerned.” Such dismal reports are not exclusive to Wilson County. A veteran turkey hunter in East Tennessee who normally limits out killed only one gobbler last spring, and his hunting partner got none. It is not known how many turkeys were killed in Wilson County and adjacent counties. Even though the season ended in mid-May, the Tennessee Wildlife Resources Agency has yet to announce the harvest numbers. For over 25 years I have hunted on a farm in Giles County that was once covered in turkeys. About eight years ago they vanished. I told the TWRA’s turkey specialist, and he said I was mistaken. He said the turkeys were still there, I simply wasn’t seeing them.

    Source: Lebanon Democrat, August 2, 2017
    http://www.lebanondemocrat.com/Hunting/2017/08/02/Vanishing-turkeys-causing-concern.html?lp=4&ci=stream

  • Overijssel roeit met imidacloprid verontreiniging vlinders en vogels uit

    Overijssel roeit met imidacloprid verontreiniging vlinders en vogels uit

    Het voortbestaan van verschillende vlinders (Heideblauwtje Plebejus argus, de Heivlinder Hipparchia semele en Bruine Vuurvlinder Lycaena tityrus) in natuurgebieden in Overijssel staat op het spel. Het gaat om zogeheten Natura-2000-gebieden; natuurgebieden met zeldzame diersoorten. Overijssel heeft 24 Natura-2000-gebieden die beschermd worden om verdere achteruitgang te voorkomen. Ook vogels zijn in gevaar. Volgens voorlichter van Sofon Vogelonderzoek gaat het in Overijssel om de Korhoen Lyrurus tetrix, Nachtzwaluw Caprimulgus europaeus en Boomleeuwerik Lullula arborea.

    Gebruikte bron: RTV Oost, 02-11-15
    http://www.rtvoost.nl/nieuws/230112/zeldzame-overijsselse-vlinders-in-natuurgebieden-in-gevaar-door-te-veel-stikstof

  • De bruine eikenpage is bijna verdwenen uit Nederland

    De bruine eikenpage is bijna verdwenen uit Nederland

    Over de dramatische achteruitgang van de bruine eikenpage (Satyrium ilicis) in Nederland is al eerder alarm geslagen. Landelijk zijn we sinds 1992 maar liefst 95% van de bruine eikenpages kwijt geraakt. Op de zandgronden is hij nog maar op een paar plekken aan te treffen. Plaatselijk was de bruine eikenpage in 2014 geheel verdwenen. In de duinen gaat het wat beter. In het Noord-Hollands Duinreservaat komt de belangrijkste populatie voor. Buiten de door vlinderliefhebbers getelde vlinderroutes is de bruine eikenpage nog wel aanwezig in Zuid-Nederland, maar erg zeldzaam.

    Bron: Nature Today, 06-02-17
    https://www.naturetoday.com/intl/nl/nature-reports/message/?msg=23248

  • Blattkäfer: Pestizide beeinträchtigen Fortpflanzung

    Blattkäfer: Pestizide beeinträchtigen Fortpflanzung

    Die Zahl der Insekten in Deutschland geht stark zurück – allein in Nordrhein-Westfalen innerhalb eines Vierteljahrhunderts um drei Viertel. Laut Bundesumweltministerium ist der Insekten-Bestand in Teilen Deutschlands seit 1982 um bis zu 80% gesunken. Welche Rolle Pestizide dabei spielen und wie schon geringe Spuren Käfer langfristig schädigen, zeigen Biologinnen und Biologen der Universität Bielefeld in einer neuen Studie. Ein Ergebnis: Blattkäfer legen etwa 35% weniger Eier, wenn sie mit einem häufig eingesetzten Pestizid – einem Pyrethroid – in Berührung kommen. Auch zeigten die Forschenden, dass weibliche Nachkommen durch das Gift Missbildungen entwickeln. Die Biologen präsentieren ihre Studie in dem Fachmagazin „Environmental Pollution“.

    Die neue Studie zeigt, dass Pestizide die Kommunikation zwischen Insekten stören können. Meerrettichblattkäfer (Phaedon cochleariae Fabricius) verlassen sich bei der Wahl ihrer Fortpflanzungspartner auf chemische Reize. So erkennen sie mögliche Paarungspartner. Auf dem Panzer der Käfer befinden sich Kohlenwasserstoffgemische – eine Art Duftnote, die auch als Erkennungszeichen dient. „Wir konnten erstmals zeigen, dass sich diese chemische Signatur auf der Körperoberfläche durch den Kontakt mit dem Pestizid verändert“, sagt Dr. Thorben Müller, Hauptautor der Studie. „Die Folge ist, dass Käfer für die Fortpflanzung geeignete Paarungspartner möglicherweise nicht erkennen. Allein dadurch kann schon die Zahl der Nachkommen sinken.“

    Hinzu kommt, dass ein Pestizid-Kontakt der Eltern negative Auswirkungen auf die folgende Käfergeneration hat – auch wenn diese selbst nicht direkt mit dem Mittel in Berührung kommt. „Nachkommen von Käfern, die pestizidbelastete Blätter gefressen haben, entwickeln sich langsamer als Nachwuchs von Tieren, die unbehandelte Blätter als Futter hatten“, sagt Thorben Müller. Doch nicht nur die Entwicklung der Nachkommen verzögert sich: „Weibliche Blattkäfer, deren Eltern mit der Chemikalie in Kontakt kamen, bilden unterschiedlich lange Antennen aus. Diese Missbildung kann die Wahl des Partners und des Eiablageplatzes beeinträchtigen.“

    Die Ergebnisse der Forschung lassen sich auch auf andere Insekten beziehen. „Bienen und Wespen kommunizieren ähnlich wie die Käfer über chemische Botenstoffe“, sagt Professorin Dr. Caroline Müller. „Kommen sie zufällig mit einem Pestizid in Kontakt, könnte das ihre Partnerwahl ebenfalls beeinflussen und zu einem Rückgang der Nachkommen führen.“ Als Konsequenz aus dem aktuellen Befund legt sie nahe: „Pflanzenschutzmittel sollten erst dann zugelassen werden, wenn feststeht, dass sie der Entwicklung und Fortpflanzung von Nicht-Zielorganismen langfristig nicht schaden.“

    Quelle
    Gabot.de, 03.08.17
    https://www.gabot.de/ansicht/news/blattkaefer-pestizide-beeintraechtigen-fortpflanzung-386840.html

  • Hessen sorgt sich jetzt um Feldhamster und Braunkehlchen

    Hessen sorgt sich jetzt um Feldhamster und Braunkehlchen

    Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) schlägt Alarm: Der Artenrückgang ist dramatisch; beim Feldhamster (Cricetus cricetus) verhungert jeder zweite Wurf, auch das Braunkehlchen (Saxicola rubetra) verliert regelmäßig seine Brut und geht im Bestand weiter zurück. Um dem negativen Trend entgegenzuwirken, will das Land jetzt neue Wege im Naturschutz gehen. Mit einem jeweils sechsstelligen Betrag verhilft es drei Landkreisen zu einem Pilotprojekt für die Bildung sogenannter Landschaftspflegeverbände, in denen Naturschützer, Landwirte und Kommunen gemeinsam zu einer nachhaltigen Flächenbewirtschaftung kommen sollen. Nach einer wissenschaftlichen Auswertung des auf drei Jahre befristeten Modellversuchs soll das Projekt auf ganz Hessen ausgeweitet werden. Ziel ist, in festen Runden zu gemeinsamen Vereinbarungen über einen naturgerechten Landschaftsverbrauch zu kommen. Auch der dem Naturschutz nicht gerade förderliche Einsatz von Pestiziden in der Agrarwirtschaft soll besonders in für den Artenschutz sensiblen Flächen reduziert werden. “Und da müssen die Bauern mit im Boot sein”, betonte die Grünen-Politikerin Hinz, die in der Landesregierung sowohl für den Umweltschutz als auch die Landwirtschaft zuständig ist. Dafür ist, wie die Kommunalpolitiker schilderten, neben entsprechend gutem Willen auch Personal erforderlich. Und um dessen Aufstockung im Sinne von mehr Naturschutz zu fördern, stellt das Land in den drei ausgewählten Kreisen bis 2019 jeweils 200.000 Euro als Anschubfinanzierung zur Verfügung. Damit soll auch die Möglichkeit für mehr Beratung geschaffen werden.

    Quelle: Mannheimer Morgen, 15.07.17
    https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-laender-hessen-sorgt-sich-jetzt-um-feldhamster-und-braunkehlchen-_arid,1080691.html

  • Yellowhammers have experienced a considerable decline over the past 25 years

    Yellowhammers have experienced a considerable decline over the past 25 years

    Yellowhammers (Emberiza citrinella) are resident all year round, except in north and northwest parts of Scotland (Highlands of Scotland and certain lowland areas i.e. Inner Hebrides and Orkneys), where they are summer visitors only. They are a part of the Buntings family, which are characterised to a degree by their finch-like appearance; yet for a slightly different bill structure and flatter heads, they are different. They are also renowned for their lengthy bodies and tails, which give them a memorable aspect. Unfortunately, Yellowhammers have experienced a considerable decline over the past 25 years, and therefore have been classified on the Red List as a species of considerable conservation concern. Much of this decline has been put down to variable farming practicing, such as the sowing of crops in autumn, thus reducing supply over winter. In the UK alone there are 710,000 breeding pairs, which put the population of Yellowhammers at a considerably low level. Yellowhammers feed mainly on seed and insects.

    Source: Garden Bird
    http://voice.gardenbird.co.uk/all-about-the-yellowhammer/

  • The loggerhead shrike is in steep decline

    The loggerhead shrike is in steep decline

    The loggerhead shrike (Lanius ludovicianus) lives primarily in the Southeastern portion of the United States, but has been known to nest as far north as southern New Jersey and in the Ontario province of Canada, where they are endangered. Loggerhead shrikes are often found in open pastures or grasslands with elevated perches and nesting sites, especially areas that have barbed-wire fencing. The shrike is nicknamed the “butcherbird” for its habit of impaling prey on thorny shrubs and barbed wire. Their diet mainly consists of large insects, small mammals, reptiles and occasionally smaller birds. The loggerhead shrike, along with many other grassland bird species, is in steep decline. The loggerhead shrike has lost an estimated 74% of its population since 1970 and the population could decline by half in the next 25 years without significant action. It was identified as a Species of Greatest Conservation Need in the 2015 Tennessee State Wildlife Action Plan, making it a priority for conservation.

    Source: Nashville Zoo, Loggerhead Shrike Conservation
    https://www.nashvillezoo.org/loggerhead-shrike-conservation

  • Blue-Footed Boobies Declining in the Galapagos

    Blue-Footed Boobies Declining in the Galapagos

    The population of blue-footed boobies (Sula nebouxii) – the seabirds with characteristically colorful feet – has been declining in the Galápagos islands. The birds’ numbers have dropped more than 50 percent in less than 20 years, according to a study published Monday (April 21) in the journal Avian Conservation and Ecology. The researchers speculated that a lack of sardines, a source of food for the boobies, might be to blame for the decline. The researchers first noticed the decrease in the booby population in 1997. “Until 1997, there were literally thousands of boobies at these breeding sites, and hundreds of nests full of hatching chicks,” study author Dave Anderson, a professor of biology at Wake Forest University, said in a statement.

    Source: Seeker, April 26, 2017
    https://www.seeker.com/blue-footed-boobies-declining-in-the-galapagos-1768513154.html

  • Scotland’s Capercaillie population has declined

    Scotland’s Capercaillie population has declined

    A new study, carried out by RSPB Scotland and Scottish Natural Heritage (SNH), estimates that there are just 1,114 Capercaillie (Tetrao urogallus) left in Scotland, making it one of the country’s rarest birds. Capercaillie – the world’s biggest grouse species – is Red Listed as a Bird of Conservation Concern and is at real risk of extirpation in Britain, according the RSPB. It is found in mature pine woodlands in parts of the Highlands, Moray, Aberdeenshire and Perthshire, with Strathspey holding around 83 per cent of the remaining population. It is assessed every six years, with the most recent study conducted in winter 2015-16. The previous survey, undertaken in winter 2009-10, put numbers at around 1,285 individuals. Conservationists have identified two main reasons for Capercaillie’s low population density: relatively low levels of breeding success and an increase in deaths from collisions with deer fences. The latter can be reduced by marking fences, decreasing their height or removing them; however, resolving the former is more complex.

    Source: Bird Guides, 26 July 2017
    https://www.birdguides.com/news/research-shows-scotlands-capercaillie-population-has-declined/