Auteur: Henk Tennekes

  • NABU bedauert Artenrückgang

    NABU bedauert Artenrückgang

    Der Vorsitzende der NABU Ortsgruppe Lixfeld, Erich Sänger, berichtete vom Rückgang einiger Tierarten im heimischen Raum und auch vom gänzlichen Verschwinden anderer. Rückgängig sind Milchschwalben, Habicht, Stieglitz, Grünfink, Wacholderdrossel, Hausrotschwanz, Bachstelze, Neuntöter, Feldsperling, um nur einige zu nennen. Grund dafür könnte der starke Rückgang von Insekten sein, erklärte Sänger. Was sich dagegen stark vermehrt hat, sind Signalkrebse – als Allesfresser bekannt und auch Schädlinge.

    Der Vorsitzende der NABU Ortsgruppe Lixfeld, Erich Sänger, berichtete vom Rückgang einiger Tierarten im heimischen Raum und auch vom gänzlichen Verschwinden anderer. Rückgängig sind Milchschwalben, Habicht, Stieglitz, Grünfink, Wacholderdrossel, Hausrotschwanz, Bachstelze, Neuntöter, Feldsperling, um nur einige zu nennen. Grund dafür könnte der starke Rückgang von Insekten sein, erklärte Sänger. Was sich dagegen stark vermehrt hat, sind Signalkrebse – als Allesfresser bekannt und auch Schädlinge.

    Quelle: Hinterländer Anzeiger, 06.03.2015
    http://www.mittelhessen.de/lokales/region-marburg-biedenkopf_artikel,-NABU-bedauert-Artenrueckgang-_arid,442651.html

  • Wissenschaftler warnen vor einem europaweiten Rückgang von blütenbestäubenden Insekten

    Wissenschaftler warnen vor einem europaweiten Rückgang von blütenbestäubenden Insekten

    Droht Europa ein massiver Arbeitskräftemangel? Welche Folgen könnte der haben? Und was lässt sich dagegen tun? Mit solchen Fragen beschäftigen sich Ökologen normalerweise selten. Es sei denn, die besagten Arbeitskräfte sind mit Flügeln und sechs Beinen ausgerüstet. Im Rahmen eines EU-Projekts namens STEP (Status and Trends of European Pollinators) haben mehr als 120 Biologen aus 17 europäischen Ländern die Probleme von blütenbestäubenden Insekten untersucht. Schließlich sind viele europäische Wild- und Kulturgewächse auf diese fliegenden Dienstleister angewiesen, der boomende Anbau von Raps und anderen Energiepflanzen kurbelt die Nachfrage nach summender Unterstützung sogar immer weiter an. Gleichzeitig aber scheinen die Bestände etlicher Bestäuber deutlich geschrumpft zu sein. Grund genug für die STEP-Mitarbeiter, diese Entwicklungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Bilanz nach fünf Jahren Forschungsarbeit fällt durchwachsen aus: Es gibt zwar durchaus gute Nachrichten aus der Bestäuberwelt. Aber auch viele Besorgnis erregende.

    Droht Europa ein massiver Arbeitskräftemangel? Welche Folgen könnte der haben? Und was lässt sich dagegen tun? Mit solchen Fragen beschäftigen sich Ökologen normalerweise selten. Es sei denn, die besagten Arbeitskräfte sind mit Flügeln und sechs Beinen ausgerüstet. Im Rahmen eines EU-Projekts namens STEP (Status and Trends of European Pollinators) haben mehr als 120 Biologen aus 17 europäischen Ländern die Probleme von blütenbestäubenden Insekten untersucht. Schließlich sind viele europäische Wild- und Kulturgewächse auf diese fliegenden Dienstleister angewiesen, der boomende Anbau von Raps und anderen Energiepflanzen kurbelt die Nachfrage nach summender Unterstützung sogar immer weiter an. Gleichzeitig aber scheinen die Bestände etlicher Bestäuber deutlich geschrumpft zu sein. Grund genug für die STEP-Mitarbeiter, diese Entwicklungen einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Bilanz nach fünf Jahren Forschungsarbeit fällt durchwachsen aus: Es gibt zwar durchaus gute Nachrichten aus der Bestäuberwelt. Aber auch viele Besorgnis erregende.

    Denn das Heer der Bestäuber schrumpft. So halten die Imker in vielen Teilen Europas immer weniger Honigbienen, haben Forscher um Simon Potts von der University of Reading herausgefunden. Ihren Zahlen zufolge gab es im Mittelmeerraum in den letzten Jahren zwar eine leichte Zunahme der Bienenvölker. In Mitteleuropa aber ist seit 1985 etwa ein Viertel der Völker verloren gegangen, in England im gleichen Zeitraum sogar mehr als die Hälfte. Bienenhaltung ist vielerorts offenbar nicht mehr so populär wie früher. Und auch Krankheiten und Schädlinge wie die berüchtigte Varroamilbe machen den Haustieren unter den Insekten massiv zu schaffen.

    Doch auch die wild lebenden Bestäuber haben ihre Probleme. Die intensive Landwirtschaft lässt ihnen nicht nur zu wenige und zu weit verstreute Lebensräume. Sie dezimiert auch das Blütenangebot und bringt Pestizide in die Landschaft, die für Insekten giftig sind. Solche Widrigkeiten haben in den Bestäuber-Populationen schon deutliche Spuren hinterlassen. Luisa Carvalheiro von der University of Leeds und ihre Kollegen haben 30 Millionen Beobachtungsdaten ausgewertet, die Hobbyforscher in den Niederlanden, Großbritannien und Belgien zusammengetragen haben. Vor allem in den ersten Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg gab es demnach dramatische Einbrüche in den Insektenbeständen. So ist die lokale Hummelvielfalt in den drei Ländern zwischen den 1950er und 1980er Jahren um 30 Prozent zurückgegangen. Zudem scheinen sozial lebende Insekten stärker bedroht zu sein als Einzelgänger. Über die Staaten bildenden Hummeln zum Beispiel hatten die Forscher genügend Daten, um Rückschlüsse auf längerfristige Bestandstrends zu ziehen. Von den 69 europäischen Hummelarten gehen demnach 31 zurück.

    Einen Grund dafür sehen Experten in der Intensivierung der Landwirtschaft. Wichtige Lebensräume wie Heuwiesen und naturnahe Weiden sind in vielen Regionen selten geworden und liegen aus Hummelsicht zu weit verstreut in der Landschaft. Zudem wird heute deutlich weniger Rotklee als Viehfutter und zur Bodenverbesserung angebaut als früher. Gerade solche Felder mit ihren attraktiven rosa Blüten und dem reichen Angebot an Nektar und Pollen aber sind traditionell besonders beliebte Hummelrestaurants.Zu deren besonders eifrigen Besuchern gehörte zum Beispiel die Cullumanus-Hummel Bombus cullumanus. Doch diese Vorliebe hat ihr nicht gutgetan. In den letzten zehn Jahren sind die Bestände der früher recht weit verbreiteten Art um mehr als 80 Prozent geschrumpft. Mittlerweile kommt sie nur in ein paar letzten Refugien wie den Pyrenäen und dem Zentralmassiv vor und gilt als vom Aussterben bedroht.

    Quelle: Spektrum.de, 01.04.2015
    http://www.spektrum.de/news/das-bedrohte-summen/1340250

  • Lurche in der Giftfalle

    Lurche in der Giftfalle

    Eine Untersuchung des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg zeigt, dass sich die Wanderzeiten von Moorfrosch, Knoblauchkröte, Gelbbauchunke und Kammmolch mit den Perioden überschneiden, in denen Pestizide verspritzt werden. Zwei Jahre hatten Patrick Lenhardt, Carsten Brühl und Gert Berger 100 Anbauflächen und 330 Pestizideinsätze 50 Kilometer östlich von Berlin in den Blick genommen. Die Forscher fingen und zählten die wandernden Amphibien und glichen deren Wandermonate von Februar bis Mai mit den Pestizid-Ausfahrten der Bauern ab. Um abzuschätzen, wie viel Spritzmittel der Boden und damit die wandernden Amphibien wegstecken müssen, griffen die Umweltwissenschaftler auf Datensätze zurück, die dokumentieren, wie durchlässig das Blätterdach verschiedener Feldfrüchte in ihrer jeweiligen Wachstumsphase ist. Es zeigte sich, dass die Spritzmittel den Lurchen weniger ausmachen, wenn der Mais oder andere Nutzpflanzen schon hoch stehen, weil die Blätter der Feldfrüchte das meiste abfangen. Pestizide aber, die zuvor ausgebracht werden, treffen die Tiere mitunter voll, schreiben die Experten im Fachblatt Basic & Applied Ecology.

    Eine Untersuchung des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau und des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg zeigt, dass sich die Wanderzeiten von Moorfrosch, Knoblauchkröte, Gelbbauchunke und Kammmolch mit den Perioden überschneiden, in denen Pestizide verspritzt werden. Zwei Jahre hatten Patrick Lenhardt, Carsten Brühl und Gert Berger 100 Anbauflächen und 330 Pestizideinsätze 50 Kilometer östlich von Berlin in den Blick genommen. Die Forscher fingen und zählten die wandernden Amphibien und glichen deren Wandermonate von Februar bis Mai mit den Pestizid-Ausfahrten der Bauern ab. Um abzuschätzen, wie viel Spritzmittel der Boden und damit die wandernden Amphibien wegstecken müssen, griffen die Umweltwissenschaftler auf Datensätze zurück, die dokumentieren, wie durchlässig das Blätterdach verschiedener Feldfrüchte in ihrer jeweiligen Wachstumsphase ist. Es zeigte sich, dass die Spritzmittel den Lurchen weniger ausmachen, wenn der Mais oder andere Nutzpflanzen schon hoch stehen, weil die Blätter der Feldfrüchte das meiste abfangen. Pestizide aber, die zuvor ausgebracht werden, treffen die Tiere mitunter voll, schreiben die Experten im Fachblatt Basic & Applied Ecology.

    Der Studie zufolge geraten spät wandernde Arten wie Rotbauchunke und Knoblauchkröte häufiger in Pestizidwolken als Arten, die früher im Jahr zu ihrem Tümpel aufbrechen, wie der Moorfrosch. Die Spritzmittelmenge, die die Tiere trifft, hängt aber von vielen Faktoren ab. So bekamen im bereits groß gewachsenen Winterraps bis zu 86 Prozent der Knoblauchkröten nur ein Fünftel des verteilten Fungizids ab, während Rotbauchunken im jungen Mais oft voll getroffen wurden.

    Quelle: Süddeutsche Zeitung, 10.03.15
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/tierschutz-lurche-in-der-giftfalle-1.2416787

  • Sharon Dijksma voert aangenomen Kamermoties voor verboden op neonics, glyfosaat, fungiciden en metam-natrium niet uit

    Sharon Dijksma voert aangenomen Kamermoties voor verboden op neonics, glyfosaat, fungiciden en metam-natrium niet uit

    In de afgelopen 2 jaar kreeg de Partij voor de Dieren een meerderheid van de Kamer aan haar kant, om de gevaarlijkste gifstoffen van de Nederlandse akkers en winkelschappen te weren.
    • De neonicotinoïden, die een belangrijke bijdrage leveren aan de zorgwekkende bijensterfte, wil dit parlement in Europees verband aanpakken, maar omdat dat niet gaat gebeuren in de nabije toekomst, wil zij ook een volledig nationaal moratorium op dit gif.
    • Het parlement wil dat glyfosaat niet alleen niet meer gebruikt mag worden door gemeenten, maar ook niet door particulieren.
    • Een meerderheid van de Kamer wil dat 5 schimmelbestrijdingsmiddelen die verantwoordelijk zijn voor het ontstaan van resistente schimmelziektes bij mensen, niet meer gebruikt mogen worden.
    • Metam-natrium, een grondontsmettingsmiddel dat een giftig gas vormt en waar verschillende
    gevaarlijke incidenten mee zijn gebeurt de afgelopen jaren, moet volgens een meerderheid
    van de Kamer uitgebannen worden.
    Deze aangenomen moties om de mens, milieu en de biodiversiteit te beschermen tegen gevaarlijke gifstoffen, worden echter niet uitgevoerd door de regering. Het kabinet zegt dat uitvoering juridisch onmogelijk zou zijn, omdat er volgens haar in geen van de gevallen genoeg wetenschappelijk bewijs is dat de middelen zo schadelijk zijn, dat ze niet gebruikt mogen worden. In een Kamerbrief van 30 maart 2015 bevestigt staatssecretaris Sharon Dijksma geen aanleiding te zien om de kabinetsreactie dat de moties niet uitvoerbaar zijn te herzien.

    In de afgelopen 2 jaar kreeg de Partij voor de Dieren een meerderheid van de Kamer aan haar kant, om de gevaarlijkste gifstoffen van de Nederlandse akkers en winkelschappen te weren.
    • De neonicotinoïden, die een belangrijke bijdrage leveren aan de zorgwekkende bijensterfte, wil dit parlement in Europees verband aanpakken, maar omdat dat niet gaat gebeuren in de nabije toekomst, wil zij ook een volledig nationaal moratorium op dit gif.
    • Het parlement wil dat glyfosaat niet alleen niet meer gebruikt mag worden door gemeenten, maar ook niet door particulieren.
    • Een meerderheid van de Kamer wil dat 5 schimmelbestrijdingsmiddelen die verantwoordelijk zijn voor het ontstaan van resistente schimmelziektes bij mensen, niet meer gebruikt mogen worden.
    • Metam-natrium, een grondontsmettingsmiddel dat een giftig gas vormt en waar verschillende
    gevaarlijke incidenten mee zijn gebeurt de afgelopen jaren, moet volgens een meerderheid
    van de Kamer uitgebannen worden.
    Deze aangenomen moties om de mens, milieu en de biodiversiteit te beschermen tegen gevaarlijke gifstoffen, worden echter niet uitgevoerd door de regering. Het kabinet zegt dat uitvoering juridisch onmogelijk zou zijn, omdat er volgens haar in geen van de gevallen genoeg wetenschappelijk bewijs is dat de middelen zo schadelijk zijn, dat ze niet gebruikt mogen worden. In een Kamerbrief van 30 maart 2015 bevestigt staatssecretaris Sharon Dijksma geen aanleiding te zien om de kabinetsreactie dat de moties niet uitvoerbaar zijn te herzien.

  • Songbirds in decline across Canada

    Songbirds in decline across Canada

    It’s a sure sign of spring when the chorus of songbirds once again returns to our region. Recent mornings, I’ve awoken to the sounds of robins chirping, the tune of a white-throated sparrow and the gentle cooing of morning doves. The silence of the winter has broken. Imagine for moment if that winter silence continued into spring and summer. Unfortunately, it’s a scenario that could very well unfold as we’ve seen sharp declines in the number of songbirds over the past few decades. Birdsong that has graced the Earth for millions of years, and for all of human history, could soon be stilled in a human-made perfect-storm of negligence and unintended consequences. A film that was shown on CBC-TV last week, Song Bird SOS, shines light on the ever-growing decline of songbirds, and outlines some of the potential causes. You can view the documentary at cbc.ca.

    It’s a sure sign of spring when the chorus of songbirds once again returns to our region. Recent mornings, I’ve awoken to the sounds of robins chirping, the tune of a white-throated sparrow and the gentle cooing of morning doves. The silence of the winter has broken. Imagine for moment if that winter silence continued into spring and summer. Unfortunately, it’s a scenario that could very well unfold as we’ve seen sharp declines in the number of songbirds over the past few decades. Birdsong that has graced the Earth for millions of years, and for all of human history, could soon be stilled in a human-made perfect-storm of negligence and unintended consequences. A film that was shown on CBC-TV last week, Song Bird SOS, shines light on the ever-growing decline of songbirds, and outlines some of the potential causes. You can view the documentary at cbc.ca.

    Directed by Su Rynard, the film is the artfully shot story of the mass depletion of songbirds in the Americas, an alarming thinning of populations that has seen declines of many species since the 1960s. According to international birding expert Dr. Bridget Stutchbury, who is featured in the documentary, we may have lost almost half the songbirds that filled the skies 50 years ago.

    What are some of the causes that are hurting songbird populations? They’re wide ranging, but the common denominator is human interference in their way of life. From cats being allowed to roam free, to large glass-walled skyscrapers, human activity is to blame for much of the decline of these beautiful birds.

    Up to billion birds fall victim to high-rise buildings alone. Birds fly into the reflective windows and are killed or seriously injured. In Toronto, an organization called FLAP or Fatal Light Awareness Program, works with a host of volunteers to collect the dead and rescue the injured birds, as well as advocating for windows that are bird-friendly.

    Neonicotinoids were in the news a lot in 2014 for their harmful effects to bees and other pollinators. It turns out that these chemicals may also be impacting songbird populations. The seed that many farmers in the prairies sow is treated with neonicotinoids to deter insects from damaging the mature crops. In Saskatchewan the film follows avian eco-toxicologist Christy Morrissey, who discovers lethal neonicotinoids in the spring wetland water supply, ahead of its annual application by local farmers. The neonicotinoids are potentially killing off many of the insects which songbirds rely on as a food source. What’s especially scary is these chemicals are carrying over from the year prior.

    Cats are also major, non-natural predators to songbirds. Humans have introduced millions of cats into the environment that wouldn’t naturally be there. Cats are born hunters, and unfortunately songbirds are easy targets. Potentially billions of birds fall victim to cats each year.

    Light pollution is also a major concern for songbirds. A fact that many of us are unaware of is that songbirds migrate at night. Distracted by light, the birds are can potentially become trapped or thrown off course. A recent example comes out of Saint John, N.B. where nearly 10,000 migrating songbirds, including some rare species, were killed as they were attracted to and flew into a gas flare at a Canaport LNG facility in the city.

    If we want future generations to be serenaded by beautiful songbirds we must take action now to reverse their decline. If we fail to do so, the years ahead will grow quieter and quieter before eventually their songs are silenced forever.

    Source: The Peterborough Examiner, March 24, 2015
    http://www.thepeterboroughexaminer.com/2015/03/24/songbirds-in-decline-across-canada

  • RSPB’s Big Garden Bird Watch confirms many species still declining

    RSPB’s Big Garden Bird Watch confirms many species still declining

    More than 585,000 people took part in the RSPB’s Big Garden Bird Watch. The survey took place over a January weekend, as it has for the past 36 years. The number of amateur scientists was almost 100,000 more than last year, falling just short of the record participation in 2011. Citizen science allows scientists to tap the vast resources of an interested and passionate public by asking them to act as observers of nature. Dr Daniel Hayhow, a scientist at the RSPB Centre for Conservation Science, said the numbers of people taking the time to join the bird watch was “really exciting and the dataset that we have is a real goldmine”. Nature commentator and former RSPB conservation director Mark Avery said the turn out for birds showed how passionate the British public are about their feathered fauna. “More people counted birds in their gardens than are members of all the political parties altogether. That ought to be a lesson to them coming up to the general election,” he said. Unfortunately, the results of the bird watch struck a less positive note. Some of Britain’s most taken-for-granted birds are on a precipitous decline. House sparrows, which have declined 58% since the survey began in 1979, and starlings (down 80%) continue to worry scientists.

    More than 585,000 people took part in the RSPB’s Big Garden Bird Watch. The survey took place over a January weekend, as it has for the past 36 years. The number of amateur scientists was almost 100,000 more than last year, falling just short of the record participation in 2011. Citizen science allows scientists to tap the vast resources of an interested and passionate public by asking them to act as observers of nature. Dr Daniel Hayhow, a scientist at the RSPB Centre for Conservation Science, said the numbers of people taking the time to join the bird watch was “really exciting and the dataset that we have is a real goldmine”. Nature commentator and former RSPB conservation director Mark Avery said the turn out for birds showed how passionate the British public are about their feathered fauna. “More people counted birds in their gardens than are members of all the political parties altogether. That ought to be a lesson to them coming up to the general election,” he said. Unfortunately, the results of the bird watch struck a less positive note. Some of Britain’s most taken-for-granted birds are on a precipitous decline. House sparrows, which have declined 58% since the survey began in 1979, and starlings (down 80%) continue to worry scientists.

    “With a long running study such as this you can still conclude that the long-term declines are genuine and they are backed up by results from other studies. So overall we’ve got quite serious declines in species of conservation concern, which includes the greenfinch, song thrush, starling and house sparrow,” said Hayhow, who thought many people would be surprised to hear starlings and sparrows were actually on conservation watch lists.

    “They are still widespread,” he said. “Most people wouldn’t understand that they are species of such conservation concern because they see them all the time. But its the rate of that decline that is what is of concern to us,” he said.

    Source: The Guardian, 20 March 2015
    http://www.theguardian.com/environment/2015/mar/26/rspbs-big-garden-bird-watch-confirms-many-species-still-declining

  • Auswirkungen der Intensiv-Landwirtschaft in Deutschland und Europa

    Auswirkungen der Intensiv-Landwirtschaft in Deutschland und Europa

    In Deutschland werden über 50 Prozent der Fläche durch die Agrarwirtschaft genutzt. Viele Tiere und Pflanzen sind auf diese Flächen als Lebensraum angewiesen. Aufgrund der Intensivierung der Agrarnutzung gilt eine Vielzahl von ihnen mittlerweile als gefährdet, darunter ehemals verbreitete Arten wie Feldhase, Kiebitz oder Acker-Rittersporn. Derzeit befinden sich 45 Prozent der Agrarvogelarten auf der Roten Liste und über 30 Prozent auf der Vorwarnliste. Besonders dramatisch ist der Einbruch beim Bestand der Rebhühner. Laut Daten des European Bird Census Council ist deren Vorkommen in Europa zwischen 1980 und 2010 von 13,4 Millionen auf nur noch 800.000 Exemplare zurückgegangen (minus 90 Prozent). Ähnlich dramatische Einbußen verzeichnen demnach unter anderem die Populationen von Ortolan (minus 87 Prozent) und Braunkehlchen (minus 71 Prozent). Eine weitere Artengruppe, die europaweit stark negative Trends aufweist, sind Tagfalter, die in Grünlandlebensräumen vorkommen. Dazu zählen Arten wie der Hauhechelbläuling oder das Große Ochsenauge. Der europäische Trendindikator für 17 ausgewählte Arten zeigt gegenüber dem Referenzwert von 1990 einen Rückgang um fast 50 Prozent. Zu den typischen Arten in Agrarlandschaften zählt die Rotbauchunke, die innerhalb Deutschlands einen Verbreitungsschwerpunkt in Mecklenburg-Vorpommern hat. Laut der Roten Liste Deutschland wird die Rotbauchunke als “stark gefährdet” eingestuft.

    In Deutschland werden über 50 Prozent der Fläche durch die Agrarwirtschaft genutzt. Viele Tiere und Pflanzen sind auf diese Flächen als Lebensraum angewiesen. Aufgrund der Intensivierung der Agrarnutzung gilt eine Vielzahl von ihnen mittlerweile als gefährdet, darunter ehemals verbreitete Arten wie Feldhase, Kiebitz oder Acker-Rittersporn. Derzeit befinden sich 45 Prozent der Agrarvogelarten auf der Roten Liste und über 30 Prozent auf der Vorwarnliste. Besonders dramatisch ist der Einbruch beim Bestand der Rebhühner. Laut Daten des European Bird Census Council ist deren Vorkommen in Europa zwischen 1980 und 2010 von 13,4 Millionen auf nur noch 800.000 Exemplare zurückgegangen (minus 90 Prozent). Ähnlich dramatische Einbußen verzeichnen demnach unter anderem die Populationen von Ortolan (minus 87 Prozent) und Braunkehlchen (minus 71 Prozent). Eine weitere Artengruppe, die europaweit stark negative Trends aufweist, sind Tagfalter, die in Grünlandlebensräumen vorkommen. Dazu zählen Arten wie der Hauhechelbläuling oder das Große Ochsenauge. Der europäische Trendindikator für 17 ausgewählte Arten zeigt gegenüber dem Referenzwert von 1990 einen Rückgang um fast 50 Prozent. Zu den typischen Arten in Agrarlandschaften zählt die Rotbauchunke, die innerhalb Deutschlands einen Verbreitungsschwerpunkt in Mecklenburg-Vorpommern hat. Laut der Roten Liste Deutschland wird die Rotbauchunke als “stark gefährdet” eingestuft.

    Quelle: WWF, 26.03.15
    http://www.wwf.de/2015/maerz/edeka-und-wwf-foerdern-gemeinsam-artenvielfalt-im-bio-landbau/

  • Gemanipuleerde studie van de Britse overheid toont aan dat neonicotinoïden in veldconcentraties schadelijk zijn voor bijen en hommels

    Gemanipuleerde studie van de Britse overheid toont aan dat neonicotinoïden in veldconcentraties schadelijk zijn voor bijen en hommels

    Afgelopen week werd een schandaal over de neonicotinoïden beschreven in de Britse media, onder andere in de Guardian en Nature. Het verhaal gaat dat het milieu ministerie van de Britse regering, Defra, wist dat er correlaties waren tussen neonicotinoïden en de gezondheid van hommels in de gegevens van een belangrijke studie die zij in opdracht hadden gegeven bij de Food and Environment Research Agency (Fera), maar toeliet dat Fera de gegevens manipuleerde om de correlaties te verwijderen, en vervolgens een Defra beleidsdocument bekend maakte dat een eerder uitgesproken positie voor het behoud van deze pesticiden van minister Owen Paterson ondersteunde. Een heranalyse van de Fera gegevens door Prof Dave Goulson van de universiteit Sussex laat zien dat de gegevens niet alleen verkeerd werden geïnterpreteerd, maar dat de conclusie van het Fera onderzoek had moeten zijn dat de studie in feite sterke aanwijzingen leverde voor een groot aantal schadelijke effecten van neonicotinoïden op de gezondheid van bijenvolken, en met name dat een besmetting van voedselbronnen met het neonicotinoide insecticide clothianidin in concentraties lager dan 0,3 ppb (microgram per kilogram) grote schade kan toebrengen aan hommels (minder groei en koninginnen). Goulson’s analyse wordt ondersteund door een recente in Nature gepubliceerde risico analyse die aangeeft dat 0,25 ppb imidacloprid binnen de levensverwachting van bijen een dodelijke werking heeft. Dergelijke concentraties zijn een grootte orde lager dan de concentraties die in het veld werden gemeten.

    Afgelopen week werd een schandaal over de neonicotinoïden beschreven in de Britse media, onder andere in de Guardian en Nature. Het verhaal gaat dat het milieu ministerie van de Britse regering, Defra, wist dat er correlaties waren tussen neonicotinoïden en de gezondheid van hommels in de gegevens van een belangrijke studie die zij in opdracht hadden gegeven bij de Food and Environment Research Agency (Fera), maar toeliet dat Fera de gegevens manipuleerde om de correlaties te verwijderen, en vervolgens een Defra beleidsdocument bekend maakte dat een eerder uitgesproken positie voor het behoud van deze pesticiden van minister Owen Paterson ondersteunde. Een heranalyse van de Fera gegevens door Prof Dave Goulson van de universiteit Sussex laat zien dat de gegevens niet alleen verkeerd werden geïnterpreteerd, maar dat de conclusie van het Fera onderzoek had moeten zijn dat de studie in feite sterke aanwijzingen leverde voor een groot aantal schadelijke effecten van neonicotinoïden op de gezondheid van bijenvolken, en met name dat een besmetting van voedselbronnen met het neonicotinoide insecticide clothianidin in concentraties lager dan 0,3 ppb (microgram per kilogram) grote schade kan toebrengen aan hommels (minder groei en koninginnen). Goulson’s analyse wordt ondersteund door een recente in Nature gepubliceerde risico analyse die aangeeft dat 0,25 ppb imidacloprid binnen de levensverwachting van bijen een dodelijke werking heeft. Dergelijke concentraties zijn een grootte orde lager dan de concentraties die in het veld werden gemeten.

    Bronnen:
    Matt Shardlow, Buglife, maart 2015
    https://www.buglife.org.uk/blog/matt-shardlow-ceo/pesticide-report-was-d…
    Rondeau, Gary, Sanchez-Bayo, Francisco, Tennekes, Henk A., Decourtye, Axel, Ramirez-Romero, Ricardo, Desneux, Nicolas (2014) – Delayed and time-cumulative toxicity of imidacloprid in bees, ants and termites. Nature Scientific Reports 4, Article number: 5566 doi:10.1038/srep05566
    gepubliceerd 04 juli 2014

  • A reappraisal of a Government scientific study has raised serious concerns about the scientific integrity of the pro-neonicotinoid UK Government

    A reappraisal of a Government scientific study has raised serious concerns about the scientific integrity of the pro-neonicotinoid UK Government

    Earlier last week a neonicotinoid scandal broke in the media. Here are two examples of the coverage this scandal received, from the Guardian and Nature. The story is that Government’s environment department, Defra, knew that there were correlations between neonicotinoids and bumblebee health in the data from a key study that they had commissioned from the Food and Environment Research Agency (Fera), but despite this they allowed Fera to ignore and massage the data to remove the correlations, then produced a Defra policy paper that supported the previously expressed position of the Owen Paterson’s department.

    Earlier last week a neonicotinoid scandal broke in the media. Here are two examples of the coverage this scandal received, from the Guardian and Nature. The story is that Government’s environment department, Defra, knew that there were correlations between neonicotinoids and bumblebee health in the data from a key study that they had commissioned from the Food and Environment Research Agency (Fera), but despite this they allowed Fera to ignore and massage the data to remove the correlations, then produced a Defra policy paper that supported the previously expressed position of the Owen Paterson’s department.

    The Fera study was commissioned in early 2012 by Owen Paterson following the Whitehorn et al (2012) study that found that neonicotinoids could cause a 85% reduction in bumblebee queen production. The pesticide companies were concerned that this and other evidence would result in the EC deciding to take regulatory action against neonicotinoids.

    In November 2012, with EC action looming, Owen Paterson asked Fera to speed up its work on the bumblebee studies.

    The report was not produced in time to influence the EU level scientific review, and on 16 January 2013 came the decision by the European Food Safety Agency (EFSA) that neonicotinoids posed an unacceptable risk to bees.

    The UK Government’s Advisory Committee on Pesticides (ACP) met on 29 January 2013 Defra Chief Scientist Prof Ian Boyd and Fera report author Dr Helen Thompson were both present. The minutes record that the committee flagged up the fact that the data from the Fera bumblebee study included at least three clear correlations between bumblebee health and neonicotinoids.

    In March Fera and Helen Thompson produced their bumblebee study report, it concluded that “possible correlations with colony mass and the number of new queens produced were explored. No clear consistent relationships were observed”.

    Instead of clearly detailing the correlations between bumblebee health and neonicotinoids the study features an overly complex statistical analysis, with results mixed together in a confusing table. Some of the correlations are dispatched by removing highly polluted bumblebee colonies from the analysis, the reason for this is not explained.

    One of the strongest statistical relationships is between the level of clothinaidin in nectar and the numbers of queens produced – where there is more clothianidin there are fewer queens produced, with very few queens being produced where the residue in nectar is more than 0.25ppb. This relationship is not discussed in the report, and the statement that “Neither the non-parametric nor the parametric approaches showed evidence of a relationship between queen production and residues of …….clothianidin in nectar” is either a glaring mistake or deliberately misleading.

    Concerns about the interpretation of the data were almost instant, the next day independent Cambridge scientist Dr Lynn Dicks pointed out that “looking at the data in the report it seems there could be some subtle impacts on bumblebee colony performance at these exposure levels. I would really like access to the raw data.”

    It was clear that the ACP had wanted to see the final version of the report before its release, the ACP wrote to ministers in March 2013 “Members commented that it was disappointing that the study was not available for the ACP meeting on 19 March”.

    The current intention of Government appears to be to abolish the Advisory Committee on Pesticides and replace it with a new committee.

    On the very same day that Defra released the Fera report it also revealed a new review of bee and neonicotinoid science. This paper was based on just four studies; three published and peer reviewed lab/semi-field experiments that did show effects of neonicotinoids on bee health, and Fera’s artificial bumblebee nest field experiment – that the paper summarised as showing “no relationship between colony growth and neonicotinoid residues”. Therefore the Government view was that the lab work was trumped by the field study and it concluded that “effects on bees do not occur under normal circumstances”.

    It is this document that has been used as the basis for subsequent Defra policy and is still quoted on their website.

    Owen Paterson touted the Fera study and new Defra policy position around Europe to convince other ministers to vote against the proposed partial ban – he failed and the ban went through.

    Explaining why the UK had opposed the EC partial ban on neonicotinoids Owen Paterson stated in April 2013 that “We voted against the ban because, backed my chief scientists and the Government’s scientific adviser, we all believe there has not been scientific evidence justifying the ban.”

    In May 2013 EFSA published a scathing review of the Thompson 2013 study that concluded that “The objectives (problem formulation) were not clearly defined.”, “The lack of detailed reporting of the materials and methods” , and “Concerns were raised regarding the elaboration and interpretation of the results to reach the proposed conclusions”.

    However, within weeks of producing the Fera report Helen Thompson was whisked off to a shiny new job working for neonicotinoid manufacturer Syngenta. No doubt they had been impressed with the 133 page report “Neonicotinoid Pesticides and Bees Report to Syngenta Ltd” (January 2013) that they had paid Fera to produce and had been written by Helen Thompson at the same time she was writing up the Fera/Defra bumblebee study.

    EFSA’s dismissal of the results did not slow down Defra’s enthusiasm for neonicotinoids, responding to the HoC Environmental Audit Committee inquiry into Pollinators and Pesticides in September 2013, the department stated that “The Fera bumble bee study….found no relationship between colony growth and neonicotinoid residues within pollen or nectar in the colonies…. it is representative of an increasing number of field-realistic studies that have failed to find an effect of neonicotinoids on bees.”

    Now, neatly two years later the truth has emerged. A reanalysis of the Fera data by Prof Dave Goulson shows that not only was the data misrepresented, the conclusion to be taken from the Fera study should have been that despite small sample sizes and lots of variables, the study had in fact found strong evidence for a range of effects on colony health from neonicotinoids, and particularly clothianidin contamination below 0.3 parts per billion could cause significant harm to bumblebees, reducing both nest growth and the number of queens produced.

    In June 2014, giving evidence on neonicotinoids in the House of Commons Prof Ian Boyd said “I would not allow publication of research that is not robust”

    It would seem that on his watch this is precisely what happened, twice, the Fera report and the Defra science review were both misleading. Flawed evidence was produced that supported the Government’s existing policy, and the only Government body that lifted a finger to stop its production is now due to be abolished.
    Source: Matt Shardlow, Buglife, March 2015
    https://www.buglife.org.uk/blog/matt-shardlow-ceo/pesticide-report-was-defras-dodgy-dossier

  • De insectivore vogels gaan ten onder aan het insectengebrek in de Nederlandse duinen

    De insectivore vogels gaan ten onder aan het insectengebrek in de Nederlandse duinen

    Het lijkt er op dat na de Grauwe Klauwier de Tapuit (Oenanthe oenanthe) hard op weg is uit de Nederlandse duinen te verdwijnen. Er is een belangrijke verschuiving in de entomofauna van grote naar kleine insecten. Voor de Grauwe Klauwier (Lanius collurio) is deze verschuiving in het prooiaanbod desastreus gebleken en hij is vrijwel geheel verdwenen uit de duinen. In Zuid-Kennemerland verdween de Grauwe Klauwier al in de jaren ’60 als broedvogel. In de jaren ’70 broedden er nog enkele duizenden paren Tapuiten in Nederland (ca 235 paar in Zuid-Kennemerland), in 2005 is het aantal broedparen teruggelopen tot maximaal 250-300 paartjes in heel Nederland. Momenteel herbergt alleen het Noordhollands Duinreservaat bij Castricum nog een populatie van betekenis (13 paar in 2008).

    Het lijkt er op dat na de Grauwe Klauwier de Tapuit (Oenanthe oenanthe) hard op weg is uit de Nederlandse duinen te verdwijnen. Er is een belangrijke verschuiving in de entomofauna van grote naar kleine insecten. Voor de Grauwe Klauwier (Lanius collurio) is deze verschuiving in het prooiaanbod desastreus gebleken en hij is vrijwel geheel verdwenen uit de duinen. In Zuid-Kennemerland verdween de Grauwe Klauwier al in de jaren ’60 als broedvogel. In de jaren ’70 broedden er nog enkele duizenden paren Tapuiten in Nederland (ca 235 paar in Zuid-Kennemerland), in 2005 is het aantal broedparen teruggelopen tot maximaal 250-300 paartjes in heel Nederland. Momenteel herbergt alleen het Noordhollands Duinreservaat bij Castricum nog een populatie van betekenis (13 paar in 2008).

    Bron:
    Remco Versluijs, Herman van Oosten en Chris van Turnhout. De Tapuit in het nauw in de
    Nederlandse duinen. Fitis 44 (4) 2008