Auteur: Henk Tennekes

  • Humanity Is Playing High-Risk Ecological Roulette

    Humanity Is Playing High-Risk Ecological Roulette

    Humans have reduced biodiversity—the teeming variety of plant and animal life that competes and co-operates in every ecosystem—to below safe levels across more than 58% of the planet’s land surface. This is ultimately bad news for human food security because biological diversity underwrites what naturalists call the resilient ecosystem services on which humans and all higher animals depend—crop pollination and pest control, nutrient decomposition and recycling, water and air purification—and because that 58% of the terrestrial planet is home to 71% of all humans, That humans are reducing biodiversity —and at a cost to the disturbed ecosystems—is not news. Separate research teams have repeatedly warned of the dangers of extinction of species.

    But Tim Newbold, a bioscience research associate at University College London, and colleagues report in Science journal that instead of drawing conclusions from one or a series of studies, they looked at the biggest picture available.

    The research, which is part of a British partnership study called PREDICTS, analysed 2.38 million records made by other scientists of 39,123 species at 18,659 places.

    The embrace of their research included bats in urban Australia, grasshoppers in Greece, spiny water fleas in Wisconsin, US—anywhere that plants or animals interacted or depended on each other. On average, the local abundance of each species had fallen to 85% of the value that would have been expected in undisturbed habitat. The “safe level” of disturbance has been set at 90%.
    “It’s the first time we’ve quantified the effect of habitat loss on biodiversity globally in such detail, and we’ve found that, across most of the world, biodiversity loss is no longer within the safe limits suggested by ecologists,” Dr Newbold says.

    “We know biodiversity loss affects ecosystem function, but how it does this is not entirely clear. What we do know is that, in many parts of the world, we are approaching a situation where human intervention might be needed to sustain ecosystem function.”

    Over the decades, in both laboratory experiments and in real-world observations, naturalists have confirmed that as the diversity of living things in a forest or a field or grassland is reduced, so is the ecosystem’s resilience—its capacity to go on supporting life and turning sunlight, air and water into green growth to nourish all other creatures.

    And the greatest changes have happened in the last century or so as human numbers, and human economic exploitation, have soared.

    “It’s worrying that land use has already pushed biodiversity below the level proposed as a safe limit,” said Andy Purvis, life sciences research leader at the Natural History Museum in London, and leader of the PREDICTS team.

    “Decision-makers worry a lot about economic recessions, but an ecological recession could have even worse consequences—and the biodiversity damage we’ve had means we are at risk of that happening. Until and unless we can bring biodiversity back up, we’re playing ecological roulette.”

    Source: Tim Radford / Climate News Network, July 20, 2016
    http://www.truthdig.com/report/item/humans_are_playing_high-risk_ecological_roulette_20160720

  • Akute Vergiftung der Hummel Bombus terrestris durch drei Pestizide und deren Kombination

    Akute Vergiftung der Hummel Bombus terrestris durch drei Pestizide und deren Kombination

    Anhand von zuvor ausgetesteten LD50-Werten der Insektizide Imidacloprid, Cypermethrin und Dimethoat wurden Kombinations-Schemata dieser drei Stoffe erstellt und an Arbeiterinnen von Bombus terrestris verfüttert. Die eigenen LD50-Werte lagen meist deutlich über den Werten der Literatur. Alle ergebnisbringenden Durchgänge wurden mindestens einmal wiederholt und es wurden stets Kontrollgruppen mitgeführt. Bei zeitgleicher Verabreichung der Kombination aller drei Stoffe in der vollen LD50 wurde eine erhöhte Mortalität verzeichnet und selbst bei einem Zehntel der Konzentration der drei Stoffe wurden sehr hohe Mortalitätsraten dokumentiert.Dies zeigt, dass die gleichzeitige Aufnahme mehrerer Stoffe eine Effektverstärkung mit sich bringt. Bei Verhaltensbeobachtungen wurde festgestellt, dass auch geringe Dosen der Insektizide starke Auswirkungen auf die Aktivität der Tiere hatten.

    Quelle:
    Waibel A., Schühly W., Hernández-López J., Riessberger-Gallé U., Strobl V. & Crailsheim K. 2016: Akute Vergiftung der Hummel Bombus terrestris (Linnaeus, 1758) durch drei Pestizide und deren Kombination. – Entomologica Austriaca 23: 97–107

  • Sorge um das Weseler Niederwild – Bodenbrüter benötigen Insekten für ihre Brut

    Sorge um das Weseler Niederwild – Bodenbrüter benötigen Insekten für ihre Brut

    Die Kreisjägerschaft schlägt Alarm. Viele bodenbrütende Vögel, aber auch Feldhasen, haben kaum noch Chancen, ihren Nachwuchs aufzuziehen. Fliegenschwärme, eine aktuelle Mückenplage – derzeit mag man es kaum glauben, aber: Es gibt tatsächlich zu wenig Insekten, vor allem im Frühjahr. „Die Bodenbrüter benötigen Insekten für ihre Brut“, erläutert Alfred Nimphius. In den ersten beiden Wochen nach dem Schlüpfen brauchen die Küken die eiweißhaltige Kost, fliegende Insekten, aber auch Ameisen und Ameiseneier. „Den Bodenbrütern fehlt das Futter“, sagt der Vorsitzende der Kreisjägerschaft und nennt damit eines der Probleme für Fasane und Kiebitze. „Herbizide und Pestizide, legal von der Landwirtschaft eingesetzt, haben die Insektenwelt um 70 Prozent schrumpfen lassen.“ Man glaubt es nicht? Nimphius nennt einen Beweis: „Wenn Sie früher in der Dämmerung gefahren sind, mussten Sie hinterher die Windschutzscheibe von Insekten befreien….“ In der Regel ist das inzwischen vorbei.

    Doch nicht nur fehlendes Futter ist ein Problem für Bodenbrüter und Niederwild – Fasane und Feldhasen werden immer weniger, beklagt nicht nur die Kreisjägerschaft. Moderne Strukturen des Lebensmittelanbaus sind ein Punkt dabei. „Früher hatten sie kleine Felder von zwei bis fünf Hektar Größe und dazwischen Streifen. Das gibt es heute nicht mehr.“ Ackerrandstreifen fehlen, sind zu schmal oder zu wenige. „Es gibt keine Brennnesseln oder Disteln dort, alles wird klinisch rein gemacht.“ Dort, wo früher die Feldlerche ein geschütztes Plätzchen zum Brüten gefunden habe, wird jetzt gemäht. Ergebnis: Die Bodenbrüter, denen das Futter fehlt, werden selbst zum Futter. Sie finden keinen Schutz mehr vor ihren Feinden, unter anderen den Füchsen und Krähen.

    Das betrifft nicht nur Vögel: Anders als bei Kaninchen, die ihre Jungen zumindest eine Zeit lang in schützenden Bauten aufziehen, werden junge Feldhasen auf dem offenen Land geboren. „Die Krähen finden jedes Junge“, erläutert Nimphius, und auch der Fasanen-Nachwuchs ist vor ihnen, aber auch vor den Füchsen nicht sicher. „Die Balance stimmt nicht mehr“, sagt Nimphius. Zwar gibt es die gesetzliche Möglichkeit, Fasane zu züchten und auszuwildern, um den Bestand aufzufrischen. „Mir ist kein Revier bekannt, in dem das gemacht wird.“ Der Grund? „Die ausgewilderten Vögel sind dämlich.“ Tatsächlich könnten sie sich in der Regel in der Natur nicht behaupten, seien leichte Beute, „80 Prozent werden Fuchsfutter“.

    Jäger reagieren auf die Entwicklung, indem sie Niederwild kaum noch bejagen. Die Krähenjagd ist ein mühsames Unterfangen, denn diese Tiere sind hochintelligent. „Das ist etwas für jüngere Jäger, es geht schon morgens im Dunkeln los.“ Und die Fuchsjagd ist von der Landesregierung eingeschränkt worden.

    Also keine Hoffnung für das Niederwild? Die Landwirtschaft wird sich von heute auf morgen nicht umkrempeln lassen und kaum zum Klein-Klein vergangener Jahrhunderte zurückkehren können. „Die Wildbiologische Forschungsstelle in Bonn forscht nach Wegen, wie dem Niederwild zu helfen ist“, sagt der Jäger.

    Ein Ansatz sind geförderte Blühstreifen an den Ackerrändern, die mindestens sechs Meter breit sein müssen, mit Kornblume, Mohn, Kamille und Co. Ein endgültiger Durchbruch wird auch das nicht sein, die Suche geht weiter. Übrigens, eine Kleinigkeit hilft auch, wenn auch nur wenig: Hunde sollten nicht in Ackerrandstreifen oder auf Feldern laufen.

    Quelle: WAZ.de , 19.07.16
    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wesel-hamminkeln-und-schermbeck/sorge-um-das-weseler-niederwild-id12022807.html#plx715551028

  • Das Verschwinden der Vögel – Frühindikatoren für schädliche Umweltveränderungen

    Das Verschwinden der Vögel – Frühindikatoren für schädliche Umweltveränderungen

    Vom Himmel fallen sie selten”, sagt Peter Berthold. “Aber ein befreundeter Ornithologe hat einmal bei einer Vogelführung erlebt, wie ihm eine Singdrossel vor die Füße gefallen ist, mausetot war die.” Die Drossel, das habe sich bei der anschließenden Untersuchung herausgestellt, hatte enorm hohe Pestizidwerte im Blut. Sie starb an einer Vergiftung, während des Singens. Es sind plakative Geschichten wie diese, die Peter Berthold nutzt, um Menschen auf ein Problem aufmerksam zu machen, das sich derzeit in Europa und Nordamerika, ja, praktisch auf der gesamten Welt manifestiert: das Vogelsterben. Die Populationen bestimmter Feldvögel sind in Europa zusammengeschrumpft, in Nordamerika verschwinden die Graslandvögel. In den Tropen, in Costa Rica und der Karibik sinken die Zahlen, auch in Skandinavien, in Australien, China, Patagonien, der Mittelmeerregion und in vielen anderen Regionen dieser Erde nehmen die Bestände ab. Von den mehr als 10.000 Vogelarten, so die Weltnaturschutzunion IUCN, sind rund 13 Prozent vom Aussterben bedroht, 190 Arten werden in der Roten Liste der bedrohten Arten sogar in der Kategorie der höchsten Gefährdungsstufe geführt.

    Vor allem diejenigen Arten, die früher sehr viele Individuen zählten, scheinen massiv unter Druck zu stehen, so die Erkenntnis der Vogelforscher. Die Ursachen kennen Ökologen und Ornithologen in vielen Fällen genau. Es muss etwas geschehen, denn das Vogelsterben ist auch für Menschen ein Problem. In einigen Regionen hat man bereits Lösungsansätze gefunden.

    Peter Berthold, Rauschebart, hohe Stirn, weiße Haare und ein breites Lächeln, ist einer der führenden Ornithologen in Deutschland. Seit über sechzig Jahren erforscht er Vögel, 15 Jahre lang hat er die Vogelwarte des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Radolfzell geleitet. Gäbe es die Chance auf Reinkarnation, sagt er, so wäre er im nächsten Leben am liebsten ein Mauersegler. “Dann könnte ich jahrelang über den Planeten segeln, in der Luft schlafen, in der Luft fressen – ohne auch nur einen Zwischenstopp auf dieser ekligen Erde einzulegen.” Die Erde, sagt der Ornithologe, sei einfach kein guter Platz mehr für Vögel.

    Henrique M. Pereira kann das bestätigen. Er hat mit einem Team internationaler Biodiversitätsforscher vor wenigen Wochen Ergebnisse einer Langzeitanalyse für die Bestände der Vögel Nordamerikas im Journal “Global Chance Biology” veröffentlich. Die Forscher haben den Brutvogelbericht von Nordamerika für die Jahre 1971 bis 2010 und andere Quellen ausgewertet. 519 Vogelarten wurden genau analysiert. Es zeigte sich zweierlei: Zum einen, und das scheint zunächst positiv, bleibt die Zahl der Arten in vielen Regionen konstant. Zum anderen aber sinkt die Zahl der Individuen.

    Eine Erklärungdafür ist, dass immer mehr Brachen landwirtschaftlich genutzt werden, in den USA wie in Europa. “Die zunehmende Mechanisierung, die Etablierung großer Monokulturen, die Zerstörung von Hecken und der Einsatz von Pestiziden sind schlecht für die Feldvögel”, sagt Pereira, der Professor am Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung und an der Universität Halle-Wittenberg ist. “Viele Feldvögel finden entweder keine Nistplätze mehr, oder ihre Nester werden zerstört.” Vor allem Arten, die im Grasland und auf Feldern brüten, die offene Landschaften bevorzugen, hätten es schwer. Feldlerchen, Kiebitze und Rebhühner schaffen es kaum, ihre Brut großzuziehen. Landmaschinen zerstören die Nester, Küken, die von den Vogeleltern mit viel Mühe gefüttert werden, kommen ums Leben.

    “Die Zerstörung der Lebensräume ist ein wichtiger Grund dafür, dass es weniger Vögel gibt”, stimmt Peter Berthold zu. Aber es sei nicht die einzige Ursache für das Schrumpfen der Bestände: “Wenn Sie früher, in den 1970er-Jahren, mit dem Auto über Land gefahren sind, dann konnten Sie nach kurzer Zeit kaum noch etwas sehen, so verdreckt war ihre Frontscheibe. Ständig musste man putzen, Massen von Insekten klebten auf dem Glas.” In den vergangenen 15 Jahren hat die Zahl der Insekten dramatisch abgenommen, wie eine Studie aus Nordrhein-Westfalen belegt: Über 25 Jahre hinweg wurden an 87 Standorten im Naturschutzgebiet Orbroicher Bruch bei Krefeld von Mai bis Oktober Zeltfallen aufgestellt, mit denen die Forscher Fluginsekten sammelten. 1989 gingen den Wissenschaftlern im Schnitt 1,6 Kilogramm Insekten in jede Falle. Im Jahr 2014 waren es nur noch 300 Gramm pro Falle. Um bis zu 80 Prozent hätte sich die Biomasse pro Falle reduziert, so die Forscher um Martin Sorg von der Krefelder Entomologischen Gesellschaft.

    Was im Krefelder Umland beobachtet wird, ist ein globaler Trend: Die Weltnaturschutzunion IUCN schätzt, dass weltweit ein Drittel aller Insektenpopulationen stark abnehmen. Fatal sei das für die Vögel, so Peter Berthold. “Sie finden einfach nicht mehr genug zu fressen, nicht für sich selbst und nicht für ihre Brut.”

    Quelle: Die Welt, 17.07.16
    http://www.welt.de/print/wams/wissen/article157100630/Friss-und-stirb.html

  • Overuse of insecticides slammed

    Overuse of insecticides slammed

    A VISITING US entomologist has slammed Australia’s use of insecticide seed dressings as a prophylactic treatment saying the treatments may be doing more harm than good by killing off beneficial insect species. Jonathan Lundgren, Blue Dasher Farm, South Dakota, said both predatory insect species that feed on problem pests and bees, critical for the pollination of some crops, were adversely impacted by seed dressings in particular by neo-nicotinoid products, which are popular as seed treatments in Australia. “In North America in particular we have eliminated biodiversity in favour of a simplified rotation of soy and corn and we are replacing the function of the biodiversity with chemicals.”

    “It easier in the short term to maintain these simplified, degraded agro eco systems with pesticides but this is not sustainable, we’ve replaced biotic resistance with pesticide and this won’t work forever.”

    He said the problem for farmers was not that there were insects in the paddocks but that there were uneven populations where problem insects built up in large numbers because of a lack of predator species.

    “We need to increase the biodiversity and that means smaller paddocks, wider verges and margins on the edge of fields and more diverse rotations.”

    “In research, we’ve found rotations with four to seven different crop types work best.”

    Dr Lundgren also suggested growers look at cover crops over summer as a means of building up a habitat capable of sustaining a range of beneficial insect species, along with intercropping two crop species within the one paddock.

    Dr Lundgren previously worked for the US Department of Agriculture (USDA) but quit after he alleged he was suspended after complaining USDA was blocking his research into the harmful effects of insecticides on pollinators.

    Source: Stock and Land, 20 July 2016
    http://www.stockandland.com.au/story/4042325/overuse-of-insecticides-slammed/

  • De verdwenen broedvogels van de Gorsselse Heide

    De verdwenen broedvogels van de Gorsselse Heide

    Het gebied de “Gorsselse Heide” is ruim 110 hectare groot en wordt gekenmerkt door een centraal gelegen heideveld van zo’n 40 hectare, met daaromheen een brede zoom van oud (naald)bos, begrenst door openbare zandwegen. Het zal niemand verbazen dat de Wulp (Numenius arquata) vroeger een vaste broedvogel was op de Gorsselse Heide. Wulpen broedden toen nog veel in natte heidevelden en hoogvenen. Zowel in 1969 als in 1983 werden er nog drie broedparen geteld op de heide. Dat moet een flink gejodel geweest zijn in het vroege voorjaar! Daarna is het helaas snel bergafwaarts gegaan en bij de inventarisatie van 2004 was deze grote steltloper al niet meer aanwezig. Een andere soort die helaas het veld heeft geruimd is de Wielewaal (Oriolus oriolus) . Deze soort is inmiddels in heel Nederland zo zeldzaam geworden dat we ons nauwelijks meer kunnen voorstellen dat hij vroeger tot de broedvogels van de Gorsselse Hei hoorde. Toch werden er in 1969 nog twee territoria geteld! In de jaren daarna is deze jubelende zomergast nooit meer vastgesteld. Ook de koekoek (Cuculus canorus) behoort tot de categorie verdwenen “broed”vogels. In de laatste decennia van de vorige eeuw bezette deze nestparasiet jaarlijks nog 1-2 territoria, maar sinds de eeuwwisseling laten alleen toevallige doortrekkers zich af en toe nog horen. Koekoeken zijn in veel gebieden in Nederland enorm achteruitgegaan.

    Bron: Vogelwerkgroep Zutphen e.o., Jaarboek 2013
    http://www.vwg-zutphen.nl/Pdf/Jaarboek/Vwg-zutphen-jaarboek-2013.pdf

  • Indian paradise flycatcher count decreases in Kajligarh forest

    Indian paradise flycatcher count decreases in Kajligarh forest

    The number of nests of Indian paradise flycatcher (Terpsiphone paradisi) has registered a decline in Kajligarh forest area where they had been reported in abundant earlier. In a particular stretch of five kilometres in Kajliigarh forest near a flowing water body, more than 10-12 nests of state bird had been reported from several years. However, this year only 4-5 nests were spotted. “These birds are known for making their nests on the same trees, many a times even on the same branches, the decrease in the number of nests shows a change in behaviour,” said Ajay Gadikar, ornithologist. While the observation was based on a particular stretch of Kajligarh forest, experts were trying to find out if the population has shifted to some other place in the same forest or nearby. While the reason behind the decrease in nests were still not very clear, Gadikar was of the opinion that damage to trees due to human intervention in the area has rose in last one year.
    This particular species of bird breeds in the forested areas near Indore in the month of June-July with the arrival of monsoon. Each year these birds make nests on the Arjun trees found adjacent to the various river streams. Damp weather makes the forest abundant with insects, which is the primary diet of these insectivores’ birds. They come here to breed as they have plenty of food available. The pairs have laid eggs in nests which are expected to hatch in next 10 days. By end of July, pairs would be seen feeding their babies. They would fly away by end of monsoon after their babies grow up. Many birds of flycatcher family breed during this time. Black capped monarch flycatcher and yellow oriole nests can also be seen in the forests nearby.
    Source:
    The Times of India, 18 July 2016
    http://timesofindia.indiatimes.com/city/indore/State-bird-count-decreases-in-Kajligarh-forest/articleshow/53258003.cms

  • Crested Crane on way to extinction

    Crested Crane on way to extinction

    Experts have said that the Crested Crane (Balearica regulorum), Uganda’s heritage symbol, both on the country’s flag and Court of Arms, is on its way to extinction. William Olupot of the Wildlife Conservation Society (WCS) said only 21 districts still had the national bird out of the 35 where they were sighted about 10 years ago. But the nests for the Cranes were sighted in only 13 out of the 21 districts, an indicator that the breeding grounds for the Cranes are declining and affecting the birds’ population.

    This was during a Save the Crane stakeholders meeting at the National Museum, aimed at raising awareness about the plight facing Uganda’s most coveted symbol.

    The cranes make nests in wetlands and breed between October and March. These cranes are omnivores, eating plants, seeds, grain, insects, frogs, worms, snakes, small fish and the eggs of aquatic animals. Stamping their feet as they walk, they flush out insects which are quickly caught and eaten. The birds also associate with grazing herbivores, benefiting from the ability to grab prey items disturbed by antelopes and gazelles. They spend their entire day looking for food.

    The 2005 report indicates that Kenya has the highest number of the birds between 20,000 and 250,000 cranes, followed by Uganda with 13000-20,000 and Tanzania with lower than 1000s of birds.

    The report also indicated that birds in Uganda constitute a big proportion of tourism, with Uganda taking 11% of the world’s bird species and 50% of African bird species.

    Jimmy Muhereza, the crane and wetland project coordinator from Nature Uganda called for more funding to conduct further studies on the Crane and how they can help increase its population.

    Achilles Byaruhanga of Nature Uganda said there is need for awareness in the population, especially on proper use of the environment so “we can save” this precious and graceful bird.

    “We may not know it. But, our cultures borrow a lot from the Crane. The Kikiga and Kinyarwanda dances are said to have been influenced by the Crane. We shouldn’t let this symbol of our heritage and national unity just get distinct,” he said.
    – See more at: http://www.newvision.co.ug/new_vision/news/1430169/crested-crane-extinction#sthash.fLq69kaR.dpuf
    Wikipedia
    https://en.wikipedia.org/wiki/Grey_crowned_crane

  • EUROTOX’s view regarding the current situation of academic toxicology in Europe

    EUROTOX’s view regarding the current situation of academic toxicology in Europe

    The Federation of European Toxicologists & European Societies of Toxicology EUROTOX is deeply concerned about the current situation in academia and how it will impact on the future of Toxicology in Europe. Departments of Toxicology in universities are shrinking or disappearing. Toxicology as an academic discipline is essential to protect the health of consumers, workers and the environment. Strengthening toxicology in academic institutions is a basic requirement for scientific innovation and for the education and development of young scientists.

    The Executive Committee of EUROTOX would like to bring to your attention our recently published position paper highlighting the challenging issues facing academic toxicology in Europe.
    Cordially
    Prof. Felix Carvalho
    EUROTOX Secretary-General
    July, 2016

  • Fast accurate determination of neonicotinoid insecticide concentrations in bee pollen

    Fast accurate determination of neonicotinoid insecticide concentrations in bee pollen

    In this study, a new method has been developed to determine seven neonicotinoid insecticides (acetamiprid, clothianidin, dinotefuran, imidacloprid, nitenpyram, thiacloprid and thiamethoxam) in bee pollen using ultra-high performance liquid chromatography coupled to a selective MS detector (qTOF). An efficient sample treatment involving an optimized quick, easy, cheap, effective, rugged and safe method was proposed. In all cases, average analyte recoveries were between 91 and 105%, and no matrix effect was observed. Chromatographic analysis (6.5 min) was performed on a core-shell technology based column (Kinetex® EVO C18, 50×2.1 mm, 1.7 μm, 100 Å). The mobile phase consisted of 0.1% formic acid in water and 0.1% of formic acid in ACN, with a flow rate of 0.3 mL/min in gradient elution mode. The fully validated method was selective, linear from LOQ to 500 μg/kg, precise and accurate; relative standard deviation and relative error values were below 8%. Low limits LODs and LOQs were obtained, ranging from 0.6 to 1.3 μg/kg (LODs) and 2.1 to 4.0 μg/kg (LOQs). The method was applied to neonicotinoid analysis in several commercial bee pollen samples from different Spanish regions.
    Source:
    Silvia Valverde, José Luis Bernal, María Teresa Martín, María Jesús Nozal, José Bernal. Fast determination of neonicotinoid insecticides in bee pollen using QuEChERS and ultra-high performance liquid chromatography coupled to quadrupole time-of-flight mass spectrometry. Electrophoresis DOI: 10.1002/elps.201600146 – First published: 7 June 2016