Auteur: Henk Tennekes

  • SMI: SYNGENTA kurz vor dem Aus

    SMI: SYNGENTA kurz vor dem Aus

    Charttechnischer Ausblick 07.08.13: Das sieht nicht mehr wirklich gesund aus. Tagelang schon kämpft SYNGENTA im Tageschart um eine Bodenbildung um 370 CHF, der Kampf endet scheinbar zugunsten der Bären. Noch liegt um 366 CHF ein letzter seidener Faden, darunter muss man sich aber sofort in Richtung 350 CHF orientieren. Wohingegen ab 375 CHF die Bullen zurück im Spiel wären, mit Ziel 395 CHF dann. Letztes Update 02.07.13: Das bemerkenswerte am heutigen Kaufsignal im Tageschart von SYNGENTA ist der Umstand, dass es weit und breit das einzige seiner Sorte ist. Während sich andernorts aber nur bearische Fortsetzungsmuster zeigen, bricht diese Aktie heute über sein noch junges Zwischenhoch und peilt damit das nächste Kursziel von 390 CHF an. Enttäuschend wäre hingegen ein Rückfall unter 365, in diesem Fall rechnen wir mit einem sofortigen Rutsch in Richtung 350 CHF.

    Charttechnischer Ausblick 07.08.13: Das sieht nicht mehr wirklich gesund aus. Tagelang schon kämpft SYNGENTA im Tageschart um eine Bodenbildung um 370 CHF, der Kampf endet scheinbar zugunsten der Bären. Noch liegt um 366 CHF ein letzter seidener Faden, darunter muss man sich aber sofort in Richtung 350 CHF orientieren. Wohingegen ab 375 CHF die Bullen zurück im Spiel wären, mit Ziel 395 CHF dann. Letztes Update 02.07.13: Das bemerkenswerte am heutigen Kaufsignal im Tageschart von SYNGENTA ist der Umstand, dass es weit und breit das einzige seiner Sorte ist. Während sich andernorts aber nur bearische Fortsetzungsmuster zeigen, bricht diese Aktie heute über sein noch junges Zwischenhoch und peilt damit das nächste Kursziel von 390 CHF an. Enttäuschend wäre hingegen ein Rückfall unter 365, in diesem Fall rechnen wir mit einem sofortigen Rutsch in Richtung 350 CHF.

    Quelle: Godmode Trader, 07.08.2013
    http://www.godmode-trader.de/nachricht/SMI-SYNGENTA-kurz-vor-dem-Aus-Syngenta,a3142233.html

  • Eulen in Not

    Eulen in Not

    “Wenn die Schleiereule innerhalb von drei Tagen keine Maus erbeutet, verhungert sie” – von einem schlechten Eulenjahr 2013 berichtet Vogelschützer Georg Kaatz (55). In seinem 300 Quadratkilometer großen Revier im nördlichen Dithmarschen gab es in diesem Jahr keine einzige erfolgreiche Schleier eulen-Brut. 2003 konnte der ehrenamtliche Eulenbetreuer noch 115 Schleiereulen-Bruten zählen, von den 85 Brutpaaren bekamen 30 sogar zwei Mal Nachwuchs. Im ganzen Land stieg damals der Bestand auf fast 1000 Bruten, und die Schleiereule (Tyto alba) konnte in Schleswig-Holstein von der “Roten Liste” genommen werden. “Im vorigen Jahr waren es landesweit dann nur noch 160 Bruten”, berichtet Kaatz, der seit fast 25 Jahren für den Eulenschutz im Einsatz ist und in seiner Freizeit für alle Eulenschützer in Schleswig-Holstein die Nistkästen baut.

    “Wenn die Schleiereule innerhalb von drei Tagen keine Maus erbeutet, verhungert sie” – von einem schlechten Eulenjahr 2013 berichtet Vogelschützer Georg Kaatz (55). In seinem 300 Quadratkilometer großen Revier im nördlichen Dithmarschen gab es in diesem Jahr keine einzige erfolgreiche Schleier eulen-Brut. 2003 konnte der ehrenamtliche Eulenbetreuer noch 115 Schleiereulen-Bruten zählen, von den 85 Brutpaaren bekamen 30 sogar zwei Mal Nachwuchs. Im ganzen Land stieg damals der Bestand auf fast 1000 Bruten, und die Schleiereule (Tyto alba) konnte in Schleswig-Holstein von der “Roten Liste” genommen werden. “Im vorigen Jahr waren es landesweit dann nur noch 160 Bruten”, berichtet Kaatz, der seit fast 25 Jahren für den Eulenschutz im Einsatz ist und in seiner Freizeit für alle Eulenschützer in Schleswig-Holstein die Nistkästen baut.

    Auf genügend Mäuse ist auch der Waldkauz (Strix aluco) angewiesen. 2012 hatte Kaatz noch 18 erfolgreiche Waldkauz-Bruten mit insgesamt 60 Jungen gezählt, in diesem Frühsommer waren es nur noch drei Bruten mit acht Jungvögeln. Das nördliche Dithmarschen zählt neben Blumenthal bei Kiel und Norderstedt zu den Flächen, wo die Entwicklung der Waldkauz-Population intensiv beobachtet wird. Nicht so schlimme Nachrichten liefert da gegen der Turmfalke (Falco tinnunculus). “Der Bestand hat sich einigermaßen gehalten. Bei mir hatte ich 30 Bruten, im Rekordjahr 2012 waren es 42.”
    Quelle: A. Beig Druckerei und Verlag, 6. August 2013
    http://www.a-beig.de/nachrichten/norddeutschland/artikeldetail/article/1751/langer-winter-und-wenig-maeuse-eulen-in-not.html

  • Imker und Umweltschützer rufen zum Verzicht auf bienengefährdende Beizmittel bei Raps-Aussaat auf. Deutsche Landwirte setzen pro Jahr bundesweit 16 Tonnen reines Nervengift ein

    Imker und Umweltschützer rufen zum Verzicht auf bienengefährdende Beizmittel bei Raps-Aussaat auf. Deutsche Landwirte setzen pro Jahr bundesweit 16 Tonnen reines Nervengift ein

    Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) appellieren an die deutschen Landwirte, bei der anstehenden Raps-Aussaat freiwillig auf Pestizide zu verzichten, die zur Gruppe der Neonikotinoide gehören. Diese vor allem für Bienen gefährlichen Nervengifte werden zum Beizen des Saatgutes eingesetzt und sind nach Erkenntnissen von Toxikologen 6000 bis 7000mal giftiger als DDT. Untersuchungen ergaben, dass Neonikotinoide bei Bienen und Vögeln zu Einschränkungen der Orientierungsfähigkeit und zu Störungen des Immunsystems führen können. Außerdem töten diese Pestizide viele Insektenarten, die Vögeln als Nahrung dienten. Die EU-Mitgliedsstaaten hatten im April dieses Jahres beschlossen, ab 1. Dezember die drei gefährlichsten Neonikotinoide zunächst für zwei Jahre vom Markt zu verbannen. Betroffen von diesem Teilverbot sind die Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid sowie Thiamethoxam. „Neonikotinoide sind für das Bienensterben und das Verschwinden von Vögeln in landwirtschaftlich geprägten Regionen mit verantwortlich. Wenn bei der Raps-Aussaat jetzt auf diese Agrargifte verzichtet wird, dann könnten sich Bienen- und Vögelpopulationen langsam wieder erholen“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

    Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) appellieren an die deutschen Landwirte, bei der anstehenden Raps-Aussaat freiwillig auf Pestizide zu verzichten, die zur Gruppe der Neonikotinoide gehören. Diese vor allem für Bienen gefährlichen Nervengifte werden zum Beizen des Saatgutes eingesetzt und sind nach Erkenntnissen von Toxikologen 6000 bis 7000mal giftiger als DDT. Untersuchungen ergaben, dass Neonikotinoide bei Bienen und Vögeln zu Einschränkungen der Orientierungsfähigkeit und zu Störungen des Immunsystems führen können. Außerdem töten diese Pestizide viele Insektenarten, die Vögeln als Nahrung dienten. Die EU-Mitgliedsstaaten hatten im April dieses Jahres beschlossen, ab 1. Dezember die drei gefährlichsten Neonikotinoide zunächst für zwei Jahre vom Markt zu verbannen. Betroffen von diesem Teilverbot sind die Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid sowie Thiamethoxam. „Neonikotinoide sind für das Bienensterben und das Verschwinden von Vögeln in landwirtschaftlich geprägten Regionen mit verantwortlich. Wenn bei der Raps-Aussaat jetzt auf diese Agrargifte verzichtet wird, dann könnten sich Bienen- und Vögelpopulationen langsam wieder erholen“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

    „Wir Imker fordern die Landwirte auf, die bevorstehende Raps-Aussaat als Generalprobe zu nutzen und bereits in diesem Jahr Fruchtfolgen und Anbaumethoden zu wählen, die den Verzicht auf Neonikotinoide erlauben. Damit würden sie nicht nur unsere Bienenvölker sondern auch Wildbienen und Hummeln vor weiteren schweren Schäden bewahren“, sagte der Präsident des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes, Manfred Hederer.

    Raps wird in Deutschland auf einer Fläche von rund 1,5 Millionen Hektar angebaut. Pro Hektar verwenden die Landwirte dafür 2,0 bis 2,5 Kilogramm Saatgut. Zum Beizen eingesetzt werden die Neonikotinoid-Wirkstoffe Chlotianidin und Imidacloprid. Auf die Gesamtfläche hochgerechnet führt dies deutschlandweit zu einer Ausbringung von über 16 Tonnen der bienengefährdenden Nervengifte.

    Ein BUND-Hintergrundpapier zu Neonikotinoiden finden Sie im Internet unter: http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/chemie/pestizide/130730_bund_pestizide_neonikitiniode_hintergrund.pdf

    Quelle: BUND, 6. August 2013

  • Imidacloprid and its metabolites were detected in the nectar and pollen of citrus trees treated up to 232 days prior to the onset of bloom

    Imidacloprid and its metabolites were detected in the nectar and pollen of citrus trees treated up to 232 days prior to the onset of bloom

    Field and tunnel cage studies were undertaken to determine the extent to which honey bees foraging on citrus blossoms were exposed to imidacloprid and its metabolites when citrus trees were treated with soil applications of the insecticide. Imidacloprid, imidacloprid olefin and 5-hydroxy imidacloprid were detected in nectar and pollen sampled from the flowers of citrus trees treated with imidacloprid up to 232 days prior to bloom. In tunnel studies, where foraging was restricted exclusively to citrus, imidacloprid residues in nectar extracted from flowers and from bee crops were similar (<10 ng mL−1); the residue levels were about threefold higher in nectar sampled from comb. Concentrations of imidacloprid in nectar were higher in trees treated with higher application rates. Field and tunnel cage studies were undertaken to determine the extent to which honey bees foraging on citrus blossoms were exposed to imidacloprid and its metabolites when citrus trees were treated with soil applications of the insecticide. Imidacloprid, imidacloprid olefin and 5-hydroxy imidacloprid were detected in nectar and pollen sampled from the flowers of citrus trees treated with imidacloprid up to 232 days prior to bloom. In tunnel studies, where foraging was restricted exclusively to citrus, imidacloprid residues in nectar extracted from flowers and from bee crops were similar (<10 ng mL−1); the residue levels were about threefold higher in nectar sampled from comb. Concentrations of imidacloprid in nectar were higher in trees treated with higher application rates.
    Source: Byrne FJ et al (2013) Pest Management Science, Early View
    http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/ps.3596/abstract

  • LEI / CLM: De ambities in de 2e Nota Duurzame Gewasbescherming voor vermindering van het aantal normoverschrijdingen van gewasbeschermingsmiddelen in oppervlaktewater zijn haalbaar

    LEI / CLM: De ambities in de 2e Nota Duurzame Gewasbescherming voor vermindering van het aantal normoverschrijdingen van gewasbeschermingsmiddelen in oppervlaktewater zijn haalbaar

    De ambities in de 2e Nota Duurzame Gewasbescherming voor vermindering van het aantal normoverschrijdingen van gewasbeschermingsmiddelen in oppervlaktewater zijn volgens LEI en CLM haalbaar en betaalbaar op zes van de zeven onderzochte bedrijfstypen. De voorgestelde maatregelen leveren de benodigde emissiereducties op en kosten de ondernemers gemiddeld minder dan één procent van het bedrijfssaldo. Een uitzondering vormen de glastuinbouwbedrijven die nog geen waterzuivering hebben: bij deze bedrijven wordt de grens voor betaalbaarheid overschreden. De benodigde emissiereducties voor 50% minder overschrijdingen in 2018 en 90% minder overschrijdingen in 2023 zijn samengevat in Tabel S.1. Om deze emissiereducties te bereiken moeten alle glastuinbouwbedrijven hun spuiwater gaan zuiveren. In de buitenteelten moet de drift verder worden beperkt en moet het reinigingswater worden opgevangen en gezuiverd. De extra jaarkosten van deze maatregelen bedragen op zes van de zeven bedrijfstypen minder dan 1% van het bedrijfssaldo. In de opengrondtuinbouw kunnen de jaarkosten nog stijgen door de aanpak van erfemissies en probleemstoffen via emissiereductieplannen. In een reactie schrijft de toxicoloog Henk Tennekes dat we zullen moeten leven met het reële risico dat over een periode van nog eens 10 jaar de ongewervelde dieren in Nederland nog verder zullen worden bedreigd waardoor een breuk in de voedselketen kan worden veroorzaakt. Schijnbaar moet in Nederland eerst het kalf verdronken zijn voordat de put wordt gedempt. Als dit rapport leidraad wordt voor het regeringsbeleid, wordt het spelletje Russisch roulette met de natuur verdere 10 jaar voortgezet, aldus Tennekes.

    De ambities in de 2e Nota Duurzame Gewasbescherming voor vermindering van het aantal normoverschrijdingen van gewasbeschermingsmiddelen in oppervlaktewater zijn volgens LEI en CLM haalbaar en betaalbaar op zes van de zeven onderzochte bedrijfstypen. De voorgestelde maatregelen leveren de benodigde emissiereducties op en kosten de ondernemers gemiddeld minder dan één procent van het bedrijfssaldo. Een uitzondering vormen de glastuinbouwbedrijven die nog geen waterzuivering hebben: bij deze bedrijven wordt de grens voor betaalbaarheid overschreden. De benodigde emissiereducties voor 50% minder overschrijdingen in 2018 en 90% minder overschrijdingen in 2023 zijn samengevat in Tabel S.1. Om deze emissiereducties te bereiken moeten alle glastuinbouwbedrijven hun spuiwater gaan zuiveren. In de buitenteelten moet de drift verder worden beperkt en moet het reinigingswater worden opgevangen en gezuiverd. De extra jaarkosten van deze maatregelen bedragen op zes van de zeven bedrijfstypen minder dan 1% van het bedrijfssaldo. In de opengrondtuinbouw kunnen de jaarkosten nog stijgen door de aanpak van erfemissies en probleemstoffen via emissiereductieplannen. In een reactie schrijft de toxicoloog Henk Tennekes dat we zullen moeten leven met het reële risico dat over een periode van nog eens 10 jaar de ongewervelde dieren in Nederland nog verder zullen worden bedreigd waardoor een breuk in de voedselketen kan worden veroorzaakt. Schijnbaar moet in Nederland eerst het kalf verdronken zijn voordat de put wordt gedempt. Als dit rapport leidraad wordt voor het regeringsbeleid, wordt het spelletje Russisch roulette met de natuur verdere 10 jaar voortgezet, aldus Tennekes.

    Tabel S.1 Benodigde emissiereducties (%) per bedrijfstype voor ambities in 2e Nota Duurzame Gewasbescherming voor 2018 en 2023
    Bedrijfstype 2018 2023
    Glastuinbouw 75 99,7
    Boomkwekerij 67 98,0
    Fruitteelt 80 99,5
    Bloembollenteelt 83 99,3
    Vollegrondgroente 67 98,0
    Akkerbouw 57 93,0
    Veehouderij 50 75,0
    Bron: Berekening CLM op basis van meetwaarden CML.

    Bron:
    Buurma, J.S., P.C. Leendertse en A. Visser. Waterkwaliteit binnen de normen; Haalbaarheid en betaalbaarheid van ambities in 2e Nota Duurzame Gewasbescherming. LEI-rapport 2013-044, CLM-rapport 826-2013
    ISBN/EAN: 978-90-8615-644-3 (bijlage).

  • Beetle declines increase concerns about wider insect trouble

    Beetle declines increase concerns about wider insect trouble

    Lift a rock or log anywhere in the country and chances are you’ll see beetles from many species scurrying beneath it. These unassuming creatures are often overlooked as more glamorous insects hog the spotlight. But a recent study shows that the populations of an important group of beetles are dwindling, and this could end up being just as problematic as the better-publicised problems of bees and butterflies. The research, published in the Journal of Applied Ecology, found that three quarters of the beetle species examined had declined in number over the last 15 years. The abundance of half of these species had fallen at a rate equivalent to 30 per cent per decade. Scientists warn that these declines, comparable to those seen in butterflies and moths over the same period, are of serious conservation concern. The study focused on ground beetles or ‘carabids’, the surface-dwelling group that most people will picture if asked to imagine a beetle. Many of these species perform valuable tasks in their ecosystems that we’d miss if they disappeared.

    Lift a rock or log anywhere in the country and chances are you’ll see beetles from many species scurrying beneath it. These unassuming creatures are often overlooked as more glamorous insects hog the spotlight. But a recent study shows that the populations of an important group of beetles are dwindling, and this could end up being just as problematic as the better-publicised problems of bees and butterflies. The research, published in the Journal of Applied Ecology, found that three quarters of the beetle species examined had declined in number over the last 15 years. The abundance of half of these species had fallen at a rate equivalent to 30 per cent per decade. Scientists warn that these declines, comparable to those seen in butterflies and moths over the same period, are of serious conservation concern. The study focused on ground beetles or ‘carabids’, the surface-dwelling group that most people will picture if asked to imagine a beetle. Many of these species perform valuable tasks in their ecosystems that we’d miss if they disappeared.

    Read more at: http://phys.org/news/2012-10-beetle-declines-wider-insect.html#jCp

  • Sharp-tailed grouse numbers decline in Minnesota

    Sharp-tailed grouse numbers decline in Minnesota

    Sharp-tailed grouse counts in the northwest, the bird’s primary range in Minnesota, were similar to 2012 while counts in the east-central region declined significantly, according to Minnesota DNR officials. During the spring mating season, observers look for and count male sharptails displaying on traditional mating areas, called leks or dancing grounds. Those figures are used to estimate the state’s sharp-tailed grouse population. Despite several years of declining numbers, this year’s statewide average of 9.2 grouse counted per dancing ground was similar to the long-term average since 1980. The 2009 average of 13.6 was as high as during any year since 1980. During the last 25 years, the sharp-tailed grouse index has been as low as seven birds counted per dancing ground. Overall, sharptail populations appear to have declined over the long term as a result of habitat deterioration. In recent years, the DNR has increased prescribed burning and shearing that keep trees from overtaking the open brush lands that sharp-tailed grouse (Tympanuchus phasianellus, previously: Tetrao phasianellus) need to thrive.

    Sharp-tailed grouse counts in the northwest, the bird’s primary range in Minnesota, were similar to 2012 while counts in the east-central region declined significantly, according to Minnesota DNR officials. During the spring mating season, observers look for and count male sharptails displaying on traditional mating areas, called leks or dancing grounds. Those figures are used to estimate the state’s sharp-tailed grouse population. Despite several years of declining numbers, this year’s statewide average of 9.2 grouse counted per dancing ground was similar to the long-term average since 1980. The 2009 average of 13.6 was as high as during any year since 1980. During the last 25 years, the sharp-tailed grouse index has been as low as seven birds counted per dancing ground. Overall, sharptail populations appear to have declined over the long term as a result of habitat deterioration. In recent years, the DNR has increased prescribed burning and shearing that keep trees from overtaking the open brush lands that sharp-tailed grouse (Tympanuchus phasianellus, previously: Tetrao phasianellus) need to thrive.

    – See more at: http://www.bemidjipioneer.com/content/sharp-tailed-grouse-numbers-decline#sthash.xtqP6Mm5.dpuf

  • A new study finds a dramatic decline in the already endangered Hawaiian Creeper

    A new study finds a dramatic decline in the already endangered Hawaiian Creeper

    Scientists at the University of Hawaii say the bird’s population plunged 63 percent from 2001 to 2007. Part of the problem is that only about a quarter of the Creepers (Oreomystis mana) are female, and scientists say there are not enough females to keep the species thriving. The Creepers are found in the southern portion of the Hakalau Forest National Wildlife Refuge on the island of Hawaii. One of the researchers, Dr. Leonard Freed, says the bird’s downfall can be traced to another bird – the Japanese White Eye. “When we looked at the Creeper, we suspected that female Creepers might be especially susceptible to competition with White Eyes,” Dr. Freed explains. The Hawaii Creeper is an important insect predator, helping to control the bug population. There may be fewer than 1,000 left on the Big Island.

    Scientists at the University of Hawaii say the bird’s population plunged 63 percent from 2001 to 2007. Part of the problem is that only about a quarter of the Creepers (Oreomystis mana) are female, and scientists say there are not enough females to keep the species thriving. The Creepers are found in the southern portion of the Hakalau Forest National Wildlife Refuge on the island of Hawaii. One of the researchers, Dr. Leonard Freed, says the bird’s downfall can be traced to another bird – the Japanese White Eye. “When we looked at the Creeper, we suspected that female Creepers might be especially susceptible to competition with White Eyes,” Dr. Freed explains. The Hawaii Creeper is an important insect predator, helping to control the bug population. There may be fewer than 1,000 left on the Big Island.

    Source: Hawaii News Now, 9 July 2013
    http://www.hawaiinewsnow.com/story/22797848/population-of-endangered-hawaiian-bird-plunges

  • De teloorgang van de torenvalk rond Lochem, Laren en Almen in de Achterhoek

    De teloorgang van de torenvalk rond Lochem, Laren en Almen in de Achterhoek

    Sinds 2002 doet de vogelwerkgroep Noordwestachterhoek torenvalken onderzoek naar broedgevallen van torenvalken (Falco tinnunculus) rondom Lochem. Het onderzoeksgebied wordt gevormd door 7 atlasblokken rond Lochem, Laren en Almen. In dit gebied onderhoudt de werkgroep ongeveer 30 kasten voor torenvalken. De kasten worden in het voorjaar een aantal malen gecontroleerd op broedgevallen waarbij de jongen geringd worden. In 2010 zijn door de werkgroep 31 kasten gecontroleerd. In 6 kasten werd er gebroed. Dit leverde 24 juveniele torenvalken op. In 2011 zijn 29 kasten gecontroleerd en in 4 kasten werd gebroed. Daarnaast was er een broedplaats direct naast een kast. In 1 kast ging het broedsel verloren, vermoedelijk door predatie. In de overige 3 kasten groeiden 10 juvenielen op. In 2012 zijn 23 kasten gecontroleerd en werd eveneens in slechts 4 kasten gebroed. Het aantal uitgevlogen juvenielen is niet bekend.

    Sinds 2002 doet de vogelwerkgroep Noordwestachterhoek torenvalken onderzoek naar broedgevallen van torenvalken (Falco tinnunculus) rondom Lochem. Het onderzoeksgebied wordt gevormd door 7 atlasblokken rond Lochem, Laren en Almen. In dit gebied onderhoudt de werkgroep ongeveer 30 kasten voor torenvalken. De kasten worden in het voorjaar een aantal malen gecontroleerd op broedgevallen waarbij de jongen geringd worden. In 2010 zijn door de werkgroep 31 kasten gecontroleerd. In 6 kasten werd er gebroed. Dit leverde 24 juveniele torenvalken op. In 2011 zijn 29 kasten gecontroleerd en in 4 kasten werd gebroed. Daarnaast was er een broedplaats direct naast een kast. In 1 kast ging het broedsel verloren, vermoedelijk door predatie. In de overige 3 kasten groeiden 10 juvenielen op. In 2012 zijn 23 kasten gecontroleerd en werd eveneens in slechts 4 kasten gebroed. Het aantal uitgevlogen juvenielen is niet bekend.

    Wegbermen, akkerranden, dijkbegroeiingen, overhoekjes en ruigtevegetaties zijn de plekken bij uitstek waar torenvalken zoeken naar hun favoriete prooi: veldmuizen. Het voedsel bestaat dan ook voor meer dan 80 % uit veldmuizen. Per dag vangt een Torenvalk zo’n 3 à 4 veldmuizen. Wanneer daar een tekort aan is, eet de Torenvalk ook wel andere muizensoorten, andere vogels en grote insecten zoals mestkevers.
    Bron:
    Vogelwerkgroep Noordwestachterhoek
    http://www.vwgnoordwestachterhoek.nl/#!torenvalken/c1zvf

  • Huismussen werden nog maar in 52 procent van de Vlaamse tuinen geteld, het laagste cijfer ooit

    Huismussen werden nog maar in 52 procent van de Vlaamse tuinen geteld, het laagste cijfer ooit

    Op 2 en 3 februari 2013 telden 14.000 deelnemers meer dan 518.800 vogels in hun tuin. Jarenlang was de huismus (Passer domesticus) de meest getelde vogel in Vlaanderen, maar dat is niet langer het geval. In 2005 kwam de vogel nog voor in 65 procent van alle tuinen, dit jaar nog in amper iets meer dan de helft (52 procent). Reden voor de achteruitgang van de huismus is het gebrek aan voedsel en nestplaatsen. Vooral in de (binnen)steden doen de mussen het slecht. Op plekken waar de vogels zijn verdwenen kan het bovendien jaren duren voor ze terugkomen.

    Op 2 en 3 februari 2013 telden 14.000 deelnemers meer dan 518.800 vogels in hun tuin. Jarenlang was de huismus (Passer domesticus) de meest getelde vogel in Vlaanderen, maar dat is niet langer het geval. In 2005 kwam de vogel nog voor in 65 procent van alle tuinen, dit jaar nog in amper iets meer dan de helft (52 procent). Reden voor de achteruitgang van de huismus is het gebrek aan voedsel en nestplaatsen. Vooral in de (binnen)steden doen de mussen het slecht. Op plekken waar de vogels zijn verdwenen kan het bovendien jaren duren voor ze terugkomen.

    Bron: De Redactie, 11 april 2013
    http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws/binnenland/1.1601490