Auteur: Henk Tennekes

  • Die meisten Menschen vermissen sie nicht, sonst sind sie um diese Zeit schon regelmäßig lästige Gäste im Garten: Wespen gibt es bisher (fast) nicht

    Die meisten Menschen vermissen sie nicht, sonst sind sie um diese Zeit schon regelmäßig lästige Gäste im Garten: Wespen gibt es bisher (fast) nicht

    Normalerweise sind die schwarz-gelben Insekten längst unterwegs, umschwirren jede Garten-Party und auch Papierkörbe auf der Suche nach zuckerhaltiger Nahrung. Und selbstverständlich gehören die Bäckereien mit ihren süßen Verlockungen zu ihren Zielen. Doch selbst dort sind die Wespen in diesem Jahr noch nicht aufgetaucht, wie Katja Koch von der Bäckerfiliale am Auerbacher Neumarkt bestätigt: “Ich habe noch keine einzige gesichtet, das ist schon ungewöhnlich. Aber böse bin ich nicht drüber.”Dabei wartet diesmal im Laden eine elektrische Falle auf die Lästlinge, die sich sonst gern auf dem Kuchen tummeln – doch bislang hat die Technik kein Opfer gefordert. Auch in Obstläden oder beim Eisverkauf sind Wespen bislang Fehlanzeige – wobei sie eigentlich niemandem fehlen. Gerade für Allergiker sind ihre Stiche der blanke Horror, und auch sonst haben die manchmal aggressiven Insekten mit der spezifischen Taille wenig Freunde. Auch Imker Peter Tröger aus Rodewisch steht nicht auf Wespenstiche: “Die schmerzen drei Tage lang, bei Bienen ist es dagegen schnell vorüber.” Doch auch die Wespen hätten eine wichtige Funktion im Kreislauf der Natur: “Sie sind die Reinigungspolizei, schaffen Unrat wie Speisereste oder Kadaver schnell weg.” Probleme mit Menschen gebe es vor allem dort, wo Nahrung nicht richtig gesichert oder achtlos weggeworfen werde. Sonst sind Wespen um diese Zeit auch an seinen Bienenstöcke zu Gast und naschen vom Honig, in diesem Jahr hat er sie noch nicht gesichtet. Das könne sich jedoch noch ändern, meint der Insekten-Experte: “Es ist ja alles ein paar Wochen später in diesem Jahr.”

    Normalerweise sind die schwarz-gelben Insekten längst unterwegs, umschwirren jede Garten-Party und auch Papierkörbe auf der Suche nach zuckerhaltiger Nahrung. Und selbstverständlich gehören die Bäckereien mit ihren süßen Verlockungen zu ihren Zielen. Doch selbst dort sind die Wespen in diesem Jahr noch nicht aufgetaucht, wie Katja Koch von der Bäckerfiliale am Auerbacher Neumarkt bestätigt: “Ich habe noch keine einzige gesichtet, das ist schon ungewöhnlich. Aber böse bin ich nicht drüber.”Dabei wartet diesmal im Laden eine elektrische Falle auf die Lästlinge, die sich sonst gern auf dem Kuchen tummeln – doch bislang hat die Technik kein Opfer gefordert. Auch in Obstläden oder beim Eisverkauf sind Wespen bislang Fehlanzeige – wobei sie eigentlich niemandem fehlen. Gerade für Allergiker sind ihre Stiche der blanke Horror, und auch sonst haben die manchmal aggressiven Insekten mit der spezifischen Taille wenig Freunde. Auch Imker Peter Tröger aus Rodewisch steht nicht auf Wespenstiche: “Die schmerzen drei Tage lang, bei Bienen ist es dagegen schnell vorüber.” Doch auch die Wespen hätten eine wichtige Funktion im Kreislauf der Natur: “Sie sind die Reinigungspolizei, schaffen Unrat wie Speisereste oder Kadaver schnell weg.” Probleme mit Menschen gebe es vor allem dort, wo Nahrung nicht richtig gesichert oder achtlos weggeworfen werde. Sonst sind Wespen um diese Zeit auch an seinen Bienenstöcke zu Gast und naschen vom Honig, in diesem Jahr hat er sie noch nicht gesichtet. Das könne sich jedoch noch ändern, meint der Insekten-Experte: “Es ist ja alles ein paar Wochen später in diesem Jahr.”

    Quelle: Freie Presse, 31.07.2013
    http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/Trotz-Sommer-Wespen-sind-rar-artikel8476476.php

  • Kornweihen gehören in Deutschland zu den seltensten und am stärksten bedrohten Brutvogelarten

    Kornweihen gehören in Deutschland zu den seltensten und am stärksten bedrohten Brutvogelarten

    Kornweihen (Circus cyaneus) sind Greifvögel und die Charakterart der Dünenlandschaften auf den Ostfriesischen Inseln im UNESCO Weltnaturerbe und Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Für die Insel Norderney ist die Kornweihe sogar die Symbolart. Früher waren Kornweihen weit verbreitet, doch mittlerweile gehören sie in Deutschland zu den seltensten und am stärksten bedrohten Brutvogelarten. Deutschlandweit gibt es aktuell weniger als 50 Brutpaare, ein großer Teil davon brütet auf den niedersächsischen Wattenmeerinseln. Nach einem lang anhaltenden Bestandsanstieg im Wattenmeer bis Ende der 1990er Jahre ist der Populationstrend der Kornweihen seither dramatisch rückläufig. Binnen zehn Jahren ging der Bestand um 60 Prozent zurück. Die Gründe für diese Besorgnis erregende Bestandsentwicklung sind bisher nicht hinreichend geklärt. Es muss befürchtet werden, dass für die Kornweihenpopulation überlebenswichtige Gebiete nicht mehr den Ansprüchen für ein erfolgreiches Brüten genügen können. Fest steht, dass nur ein kleiner Anteil der hier geborenen Vögel selbst zum Brüten in den Nationalpark zurückkehrt.

    Kornweihen (Circus cyaneus) sind Greifvögel und die Charakterart der Dünenlandschaften auf den Ostfriesischen Inseln im UNESCO Weltnaturerbe und Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Für die Insel Norderney ist die Kornweihe sogar die Symbolart. Früher waren Kornweihen weit verbreitet, doch mittlerweile gehören sie in Deutschland zu den seltensten und am stärksten bedrohten Brutvogelarten. Deutschlandweit gibt es aktuell weniger als 50 Brutpaare, ein großer Teil davon brütet auf den niedersächsischen Wattenmeerinseln. Nach einem lang anhaltenden Bestandsanstieg im Wattenmeer bis Ende der 1990er Jahre ist der Populationstrend der Kornweihen seither dramatisch rückläufig. Binnen zehn Jahren ging der Bestand um 60 Prozent zurück. Die Gründe für diese Besorgnis erregende Bestandsentwicklung sind bisher nicht hinreichend geklärt. Es muss befürchtet werden, dass für die Kornweihenpopulation überlebenswichtige Gebiete nicht mehr den Ansprüchen für ein erfolgreiches Brüten genügen können. Fest steht, dass nur ein kleiner Anteil der hier geborenen Vögel selbst zum Brüten in den Nationalpark zurückkehrt.

    Quelle: Langeoog News, 02.07.2013
    http://www.langeoognews.de/index.php?id=53&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7541&cHash=31fbecee02089b6d2ad06844174130e0

  • An American Proposal To Ban Neonicotinoid Pesticides

    An American Proposal To Ban Neonicotinoid Pesticides

    Two Congressional Democrats have co-sponsored new legislation called the Save America’s Pollinators Act of 2013 to take emergency action to save the remaining bees in the U.S., and in turn, the U.S. food supply. At issue is the use of toxic insecticides called neonicotinoids. Recent studies suggest that at least four types of these insecticides are a primary cause of the massive decline in bee populations seen in the U.S. in recent years. It is estimated over 10 million beehives been wiped out since 2007, as part of a phenomenon known as Colony Collapse Disorder. “Given that EPA allowed many of these insecticides on the market without adequate safety assessments and without adequate field studies on their impact to pollinator health, we feel it’s time that Congress support a bill like the Conyers-Blumenauer bill, which would suspend the use of the neonicotinoids until EPA does the adequate science to prove that these neonicotinoids… are not harmful – and if they are harmful, to keep them off the market,” Colin O’Neil, director for government affairs for the Centre for Food Safety, told IPS. “One-third of food that’s reliant on the honeybee pollination is really under threat, and threats to pollinators concern the entire food system,” O’Neil said.

    Two Congressional Democrats have co-sponsored new legislation called the Save America’s Pollinators Act of 2013 to take emergency action to save the remaining bees in the U.S., and in turn, the U.S. food supply. At issue is the use of toxic insecticides called neonicotinoids. Recent studies suggest that at least four types of these insecticides are a primary cause of the massive decline in bee populations seen in the U.S. in recent years. It is estimated over 10 million beehives been wiped out since 2007, as part of a phenomenon known as Colony Collapse Disorder. “Given that EPA allowed many of these insecticides on the market without adequate safety assessments and without adequate field studies on their impact to pollinator health, we feel it’s time that Congress support a bill like the Conyers-Blumenauer bill, which would suspend the use of the neonicotinoids until EPA does the adequate science to prove that these neonicotinoids… are not harmful – and if they are harmful, to keep them off the market,” Colin O’Neil, director for government affairs for the Centre for Food Safety, told IPS. “One-third of food that’s reliant on the honeybee pollination is really under threat, and threats to pollinators concern the entire food system,” O’Neil said.

    During the last winter alone, which began in 2012 and ended early this year, U.S. beekeepers lost 45.1 percent of the colonies they operate, with some beekeepers losing 100 percent, according to a government-sponsored study.

    The European Union has already imposed a two-year moratorium on several types of neonicotinoids, after the European Food Safety Authority found in January 2013 that certain neonicotinoids were threatening Europe’s bee populations.

    In May 2013, the U.S. Department of Agriculture and U.S. Environmental Protection Agency (EPA) issued a joint study noting that, “Acute and sublethal effects of pesticides on honey bees have been increasingly documented, and are a primary concern.”

    The proposed legislation, by Rep. John Conyers and Rep. Earl Blumenauer, would require the EPA to suspend the use of at least four neonicotinoids, including imidacloprid, clothianidin, thiamethoxam, and dinotafuran.

    The legislation would prevent the EPA from re-authorising the use of the chemicals as pesticides until the agency conducts a full review of the scientific evidence. It would have to determine there are no unreasonable adverse effects on bees or other pollinators or beneficial insects before allowing them back on the market.

    Through their pollination activities, by which bees allow plants to reproduce, bees are responsible for over 125 billion dollars in global food production, including over 20 billion dollars in the U.S., according to the legislation’s findings.

    “Neonicotinoids cause sublethal effects including impaired foraging and feeding behavior, disorientation, weakened immunity, delayed larval development, and increased susceptibility to viruses, diseases, and parasites and numerous studies have also demonstrated acute, lethal effects from the application of neonicotinoid insecticides,” the legislation states.

    “Recent science has demonstrated that a single corn kernel coated with a neonicotinoid is toxic enough to kill a songbird,” it says.

    In June 2013, over 50,000 bumblebees were killed in Wilsonville, Oregon, as a direct result of exposure to a neonicotinoid that was used not as a pesticide, but to cosmetically improve the appearance of certain trees.

    So many bees have already died in the U.S. that just one more bad winter here could cause a major food crisis, one U.S. Department of Agriculture scientist said in the recent report.

    O’Neil notes the U.S. House recently approved an amendment to the Farm Bill that would establish an interagency consultation process on pollinator protection, and would establish a task force to address bee decline.

    “Passage of that was the first indicator this summer that members of congress were really waking up to this issue,” O’Neil said.

    “We feel this bill [Conyers-Blumenauer] is necessary because the bees are dying now, and we can’t wait four years down the road to come to the conclusion that pesticides are killing bees,” he said.

    The Centre for Food Safety recently sent an email to their members asking them to contact Gina McCarthy, the new head of the EPA, to encourage her to take action to benefit bees. McCarthy is believed to be a strong proponent of environmental stewardship.

    “We’re hoping she’s going to be a better steward of bee health at the EPA than her predecessor was,” O’Neil said.

    One of the neonicotinoids was conditionally registered for agricultural uses by the EPA in 2003, based on the fact that it was already registered as an insecticide for non-agricultural uses.

    “So they allowed it to be conditionally registered without a field study on the condition this field study would still be received. Ten years later this requirement has never been met and the EPA continues to allow the use,” O’Neil said.

    Scott Hoffman Black, executive director of the Xerxes Society, an organisation that advocates on behalf of invertebrates, told IPS, “The important fact about [neonicotinoids], they’re systemic, they’re inside the plant. Others go straight on the plant, and the rain would wash it off after. It’s [the neonicotinoids] in the roots, it’s in the stem, it’s in the flower, it’s in the flower nectar.”

    When asked what would happen to te U.S. diet if there was a bee collapse large enough to eliminate pollination across the nation, Hoffman Black said that crops like wheat and corn, which do not require pollination, would still be available.

    “Vegetables, fruits, nuts, all things that are highly nutritious and taste really good,” would be eliminated, Hoffman Black said. “We would have rice and wheat.

    “Our ecosystems are based on pollination of native bees; everything from grizzly bears to songbirds rely on food that rely on pollination,” he said.

    Source: Independent European Daily Express, 29 July 2013
    http://www.iede.co.uk/news/2013_2594/bill-seeks-halt-bee-killing-pesticides-us

  • Openbaar conceptrapport over gezondheidsrisico’s van gewasbeschermingsmiddelen

    Openbaar conceptrapport over gezondheidsrisico’s van gewasbeschermingsmiddelen

    De Gezondheidsraad heeft een conceptrapport openbaar gemaakt waarin een commissie van deskundigen de gezondheidsrisico’s onder de loep neemt die omwonenden van landbouwpercelen lopen door blootstelling aan chemische gewasbeschermingsmiddelen. De commissie concludeert dat er meer aandacht nodig is voor de bescherming van omwonenden. Er is geen hard bewijs, maar er zijn wel aanwijzingen dat zij gezondheidsrisico’s kunnen lopen door het gebruik van chemische gewasbeschermingsmiddelen. Reden genoeg voor onderzoek naar de mate waarin omwonenden zijn blootgesteld aan deze middelen. Ook verdient de procedure voor de toelating van de middelen aanpassing: daarin moet expliciet aandacht komen voor omwonenden. De voorzitter van de Gezondheidsraad heeft het conceptrapport openbaar gemaakt om deskundigen en belangstellenden gelegenheid te geven inhoudelijk commentaar te leveren. Dit commentaar kan tot en met 30 september gericht worden aan dr. H.F.G. van Dijk (hfg.van.dijk@gr.nl), Gezondheidsraad, Postbus 16052, 2500 BB Den Haag. De commissie betrekt het ontvangen commentaar bij de vaststelling van het definitieve advies. Het definitieve advies zal worden aangeboden aan de staatssecretarissen van Infrastructuur en Milieu en van Economische Zaken. Op het moment van publicatie zullen ook de ontvangen commentaren en de reactie van de commissie daarop openbaar worden gemaakt via de website van de Gezondheidsraad.

    De Gezondheidsraad heeft een conceptrapport openbaar gemaakt waarin een commissie van deskundigen de gezondheidsrisico’s onder de loep neemt die omwonenden van landbouwpercelen lopen door blootstelling aan chemische gewasbeschermingsmiddelen. De commissie concludeert dat er meer aandacht nodig is voor de bescherming van omwonenden. Er is geen hard bewijs, maar er zijn wel aanwijzingen dat zij gezondheidsrisico’s kunnen lopen door het gebruik van chemische gewasbeschermingsmiddelen. Reden genoeg voor onderzoek naar de mate waarin omwonenden zijn blootgesteld aan deze middelen. Ook verdient de procedure voor de toelating van de middelen aanpassing: daarin moet expliciet aandacht komen voor omwonenden. De voorzitter van de Gezondheidsraad heeft het conceptrapport openbaar gemaakt om deskundigen en belangstellenden gelegenheid te geven inhoudelijk commentaar te leveren. Dit commentaar kan tot en met 30 september gericht worden aan dr. H.F.G. van Dijk (hfg.van.dijk@gr.nl), Gezondheidsraad, Postbus 16052, 2500 BB Den Haag. De commissie betrekt het ontvangen commentaar bij de vaststelling van het definitieve advies. Het definitieve advies zal worden aangeboden aan de staatssecretarissen van Infrastructuur en Milieu en van Economische Zaken. Op het moment van publicatie zullen ook de ontvangen commentaren en de reactie van de commissie daarop openbaar worden gemaakt via de website van de Gezondheidsraad.

    De commissie acht onderzoek onder omwonenden zinvol, te beginnen met blootstellingsonderzoek. Op geleide van de uitkomsten is vervolgens te bezien in hoeverre onderzoek naar gezondheidseffecten nuttig is en hoe dat eruit moet zien. Het blootstellingsonderzoek kan het beste plaatsvinden door verschillende onderzoeksmethoden te combineren. Biomonitoring – in dit geval het meten van gewasbeschermingsmiddelen en hun afbraakproducten in lichaamsmaterialen of uitscheidingsproducten van omwonenden – levert informatie over hun totale blootstelling vanuit alle bronnen en via alle routes. Metingen in contactmedia, zoals lucht, bodem, water, huisstof etc., in combinatie met aanvullende gegevens over blootstellingbepalende factoren (agrarisch gebruik van gewasbeschermingsmiddelen, gedrag van omwonenden, voedingspatronen, particulier gebruik van gewasbeschermingsmiddelen en biociden, afstand tot agrarische percelen, weersomstandigheden) verschaffen inzicht in het relatieve belang van bronnen en routes. Alleen dergelijk veelomvattend onderzoek kan duidelijk maken welke bijdrage agrarisch gebruik van gewasbeschermingsmiddelen in de onmiddellijke omgeving levert aan de totale blootstelling van mensen. Deze informatie is tevens nodig ter verfijning van in de toelatingsprocedure gebruikte blootstellingsmodellen en ter beoordeling van de noodzaak en effectiviteit van blootstellingbeperkende maatregelen door landelijke en locale overheden, agrariërs en omwonenden zelf. De commissie beveelt aan het blootstellingsonderzoek te richten op agrariërs, hun gezinsleden en niet-agrariërs en daarbij vooral in te zoomen op vrouwen in de vruchtbare leeftijd (met het oog op het ongeboren kind) en heel jonge kinderen. De snelle afbreekbaarheid van moderne gewasbeschermingsmiddelen en de grote temporele variatie in blootstelling maken een intensieve bemonstering en onderzoek over meerdere jaren nodig. Kennis van geschikte biomarkers in lichaamsmaterialen en uitscheidingsproducten is een voorwaarde en moet voor zover niet beschikbaar worden
    28 ontwikkeld. De commissie verwacht dat de kosten van het beschreven onderzoek enkele miljoenen euro’s zullen bedragen. Goede communicatie voor, tijdens en na het onderzoek met belanghebbende partijen over doel, opzet en (mogelijke) uitkomsten van het onderzoek acht de commissie cruciaal. Het is zaak om deelnemers van te voren duidelijk te maken dat niet de aanwezigheid van gewasbeschermingsmiddelen op zich, maar de niveaus bepalen in hoeverre er risico’s voor de gezondheid zijn. Het verdient aanbeveling om het onderzoeksprotocol te zijner tijd ter advisering voor te leggen aan een medisch ethische toetsingscommissie. Gezien de voortdurende veranderingen in de gewasbeschermingspraktijk beveelt de commissie aan na te denken over permanente monitoring van de uitwendige en inwendige blootstelling van mensen aan gewasbeschermingsmiddelen. Dat levert waardevolle informatie over de effectiviteit van het gevoerde beleid rond deze middelen. Het nu door de commissie voorgestelde onderzoek onder omwonenden kan leerpunten aandragen voor zo’n permanente monitoringsstructuur en wellicht een eerste aanzet vormen.
    Bron: Gezondheidsraad, 30-07-2013
    http://www.gezondheidsraad.nl/nl/adviezen/gezonde-leefomgeving/openbaar-conceptrapport-over-gezondheidsrisico-s-van-gewasbeschermings

  • The giant biotech company Syngenta has been charged for covering up the death of livestock because of its genetically modified Bt corn

    The giant biotech company Syngenta has been charged for covering up the death of livestock because of its genetically modified Bt corn

    The story started back in Germany when the cows of a farmer suffered and suddenly died from a mysterious disease after they were exclusively fed on Syngenta’s GM Bt 176. The farmer took Syngenta to court and Syngenta had to pay the farmer 40,000 Euros but the giant biotech completely denied that its GM corn caused the death of the livestock. However, few years later, the farmer found out that in a feeding study, Syngenta’s GM corn killed four cows in just two days. Now, few German farmers have come together and have taken Syngenta to the court for the death of famer’s cattle and covering up the deaths of livestock in the study. Most importantly, Hans-Theo Jahmann, the head of Syngenta is charged for not sharing his prior knowledge about the feeding study that resulted in the death of livestock in the first civil court.

    The story started back in Germany when the cows of a farmer suffered and suddenly died from a mysterious disease after they were exclusively fed on Syngenta’s GM Bt 176. The farmer took Syngenta to court and Syngenta had to pay the farmer 40,000 Euros but the giant biotech completely denied that its GM corn caused the death of the livestock. However, few years later, the farmer found out that in a feeding study, Syngenta’s GM corn killed four cows in just two days. Now, few German farmers have come together and have taken Syngenta to the court for the death of famer’s cattle and covering up the deaths of livestock in the study. Most importantly, Hans-Theo Jahmann, the head of Syngenta is charged for not sharing his prior knowledge about the feeding study that resulted in the death of livestock in the first civil court.

    However, the German farmer isn’t the only case that shows the toxicity of Bt corn. According to Institute of Science and Society, more than 1,800 sheep were reported dead after grazing on Bt cotton crops from severe toxicity in four villages in Andhra Pradesh India. Also in the last three years ill workers and dead villagers have been reported in the same village.

    Source: Seattle Organic Restaurants,
    http://www.seattleorganicrestaurants.com/vegan-whole-food/GMO-toxicity-bt-corn-Syngenta.php

  • Zwitserleven – Syngenta heeft een nettowinst gerealiseerd van 1,41 miljard dollar, 5% minder dan over de eerste 6 maanden van 2012

    Zwitserleven – Syngenta heeft een nettowinst gerealiseerd van 1,41 miljard dollar, 5% minder dan over de eerste 6 maanden van 2012

    Het Zwitserse agroconcern Syngenta heeft over het eerste half jaar van 2013 een nettowinst gerealiseerd van 1,41 miljard dollar. Dat is 5% minder dan over de eerste 6 maanden van 2012. De omzet nam met 2% toe tot 8,4 miljard dollar. Het operationele resultaat EBITDA steeg met 9% tot 2,2 miljard dollar en de operationele marge lag op 26,0%. In de eerste helft van 2012 bedroeg de marge 24,9%. Voor de tweede helft van 2013 rekent Syngenta op meer groei van de omzet, vanwege de vooruitzichten in Latijns Amerika, Azië en de Pacific. De onderneming blijft inzetten op een gemiddelde EBITDA-marge tussen 22 en 24% in 2015.

    Het Zwitserse agroconcern Syngenta heeft over het eerste half jaar van 2013 een nettowinst gerealiseerd van 1,41 miljard dollar. Dat is 5% minder dan over de eerste 6 maanden van 2012. De omzet nam met 2% toe tot 8,4 miljard dollar. Het operationele resultaat EBITDA steeg met 9% tot 2,2 miljard dollar en de operationele marge lag op 26,0%. In de eerste helft van 2012 bedroeg de marge 24,9%. Voor de tweede helft van 2013 rekent Syngenta op meer groei van de omzet, vanwege de vooruitzichten in Latijns Amerika, Azië en de Pacific. De onderneming blijft inzetten op een gemiddelde EBITDA-marge tussen 22 en 24% in 2015.

    Bron: Syngenta en Agri Holland, 24-07-2013
    http://www.agriholland.nl/nieuws/artikel.html?id=150519

  • Diverse insecticiden verdwijnen de komende jaren. Dat verwachten Syngenta en Bayer Cropscience.

    Diverse insecticiden verdwijnen de komende jaren. Dat verwachten Syngenta en Bayer Cropscience.

    De Europese Commissie vroeg de EFSA, het Europese voedselagentschap, om de toelatingsprocedures van middelen te beoordelen. Aanleiding daarvoor is de bijensterfte en het tijdelijke verbod van vier neonicotinoïden. De Efsa concludeert dat er gaten zitten in de toelatingsstudies van de industrie betreffende bijen. Dit geldt niet alleen voor neonicotinoïden, maar voor alle middelen, dus insecticiden maar ook herbiciden en fungiciden. De Efsa heeft een concept-protocol met eisen opgesteld, waar toekomstige toelatingen aan moeten voldoen. Als de Commissie het concept-protocol aanneemt gaat dit gelden voor alle lidstaten. De eisen om een middel toegelaten te krijgen, worden dan flink strenger. Er worden voor een toelating dan meer onderzoeksresultaten gevraagd. Probleem is dat de onderzoekslaboratoria geen capaciteit over hebben en dat voor een aantal zaken nog geen testmethoden is. Herregistratie van middelen wordt dan een flinke dobber. Mogelijk dat na de neonicotinioïden ook diverse pyrethroïden sneuvelen vanwege aanvullende bijenstudies. Het middelenpakket tegen insecten wordt dan schraal. De chemische industrie lobbyt om de scherpe kantjes van het concept-protocol er af te krijgen. Maar Bayer Cropscience verwacht niet dat de toelatingseisen afgezwakt worden, hooguit later ingevoerd. In een reactie schrijft de toxicoloog Henk Tennekes dat de industrie nu een koekje van eigen deeg krijgt. Het voor de verdediging van de neonicotinoide insecticiden als onontbeerlijk gedeclareerde maar bijna onbetaalbare veldonderzoek wordt nu geheel onnodig een onderdeel van de toelatingsprocedures voor bestrijdingsmiddelen. De industrie zal een zware dobber krijgen aan de nieuwe toelatingseisen te voldoen, aldus Tennekes.

    De Europese Commissie vroeg de EFSA, het Europese voedselagentschap, om de toelatingsprocedures van middelen te beoordelen. Aanleiding daarvoor is de bijensterfte en het tijdelijke verbod van vier neonicotinoïden. De Efsa concludeert dat er gaten zitten in de toelatingsstudies van de industrie betreffende bijen. Dit geldt niet alleen voor neonicotinoïden, maar voor alle middelen, dus insecticiden maar ook herbiciden en fungiciden. De Efsa heeft een concept-protocol met eisen opgesteld, waar toekomstige toelatingen aan moeten voldoen. Als de Commissie het concept-protocol aanneemt gaat dit gelden voor alle lidstaten. De eisen om een middel toegelaten te krijgen, worden dan flink strenger. Er worden voor een toelating dan meer onderzoeksresultaten gevraagd. Probleem is dat de onderzoekslaboratoria geen capaciteit over hebben en dat voor een aantal zaken nog geen testmethoden is. Herregistratie van middelen wordt dan een flinke dobber. Mogelijk dat na de neonicotinioïden ook diverse pyrethroïden sneuvelen vanwege aanvullende bijenstudies. Het middelenpakket tegen insecten wordt dan schraal. De chemische industrie lobbyt om de scherpe kantjes van het concept-protocol er af te krijgen. Maar Bayer Cropscience verwacht niet dat de toelatingseisen afgezwakt worden, hooguit later ingevoerd. In een reactie schrijft de toxicoloog Henk Tennekes dat de industrie nu een koekje van eigen deeg krijgt. Het voor de verdediging van de neonicotinoide insecticiden als onontbeerlijk gedeclareerde maar bijna onbetaalbare veldonderzoek wordt nu geheel onnodig een onderdeel van de toelatingsprocedures voor bestrijdingsmiddelen. De industrie zal een zware dobber krijgen aan de nieuwe toelatingseisen te voldoen, aldus Tennekes.

    Bron: De Boerderij, 29-07-2013
    http://www.boerderij.nl/Akkerbouw/Nieuws/2013/7/Meer-middelen-weg-door-extra-bijenonderzoek-1321571W/?cmpid=NLC|boerderij_vandaag|2013-07-29|’Meer_middelen_weg_door_extra_bijenonderzoek’
    ARD (Duitse publieke omroep), de Bayer Story:
    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/16152834_geschichte-im-ersten-die-bayer-story

  • Brain, liver, kidneys and testes are potential target organs of imidacloprid in mammals

    Brain, liver, kidneys and testes are potential target organs of imidacloprid in mammals

    In the present study, ultrastructural alterations induced by oral administration of imidacloprid over 4 weeks was assessed in rats. Forty eight male sprague dawley rats procured from NIN and divided into four groups. Group 1 given with basal diet, group 2 orally gavaged with 80mg/kg/day imidacloprid, group 3 was treated with vitamin C at the rate of 10 mg/kg b.wt/day and group 4 was treated with both imidacloprid and vitamin C
    for 4 weeks. In group 2, Ultra thin sections of kidney has evidenced apoptotic nuclei, pleomorphic mitochondria and liver showed swollen nuclei, disrupted chromatin and rough endoplasmic reticulum. Testes revealed increased perinuclear space, disintegrated chromatin, degeneration of spermatids and brain revealed vacuolar mitochondria and apoptotic nuclei. A mild improvement was observed in group 4. In conclusion, these results suggest that exposure to imidacloprid in rats induced ultrastructural alterations and co-administration of vitamin C brought mild protection.

    In the present study, ultrastructural alterations induced by oral administration of imidacloprid over 4 weeks was assessed in rats. Forty eight male sprague dawley rats procured from NIN and divided into four groups. Group 1 given with basal diet, group 2 orally gavaged with 80mg/kg/day imidacloprid, group 3 was treated with vitamin C at the rate of 10 mg/kg b.wt/day and group 4 was treated with both imidacloprid and vitamin C
    for 4 weeks. In group 2, Ultra thin sections of kidney has evidenced apoptotic nuclei, pleomorphic mitochondria and liver showed swollen nuclei, disrupted chromatin and rough endoplasmic reticulum. Testes revealed increased perinuclear space, disintegrated chromatin, degeneration of spermatids and brain revealed vacuolar mitochondria and apoptotic nuclei. A mild improvement was observed in group 4. In conclusion, these results suggest that exposure to imidacloprid in rats induced ultrastructural alterations and co-administration of vitamin C brought mild protection.

    Source:
    S.SOUJANYA (2013) Int J Pharm Bio Sci July; 4(3): (B) 1191 – 1198 (attached)

  • EFSA calls for integrated and coordinated actions at EU and international levels to address global declines of pollinators

    EFSA calls for integrated and coordinated actions at EU and international levels to address global declines of pollinators

    The European Food Safety Authority (EFSA) is the keystone of the European Union’s food and feed safety risk assessment. Indeed, EFSA provides scientific advice to risks managers for the safety of food in the EU and a high level of protection for food-producing animals, including bees, their ecosystem services, such as crop pollination and honey production. The large bee losses reported worldwide over the last decades have stimulated a lot of research on the monitoring of bees, mainly Apis bees (honeybees), and their stressors (e.g. pathological, agrochemicals, environmental, nutritional, etc.), but principally on pathogens. During this process, extensive datasets have been generated and collated on honeybee losses that have been linked to diseases, pests and pathogens in Europe and North America. However, given the importance of all bee pollinators – not only honeybees ­- and the universally agreed multifactorial origin of bee losses, such an approach seems too limited and may fail in meeting the global protection goals of ensuring bee diversity, crop pollination and honey production.

    The European Food Safety Authority (EFSA) is the keystone of the European Union’s food and feed safety risk assessment. Indeed, EFSA provides scientific advice to risks managers for the safety of food in the EU and a high level of protection for food-producing animals, including bees, their ecosystem services, such as crop pollination and honey production. The large bee losses reported worldwide over the last decades have stimulated a lot of research on the monitoring of bees, mainly Apis bees (honeybees), and their stressors (e.g. pathological, agrochemicals, environmental, nutritional, etc.), but principally on pathogens. During this process, extensive datasets have been generated and collated on honeybee losses that have been linked to diseases, pests and pathogens in Europe and North America. However, given the importance of all bee pollinators – not only honeybees ­- and the universally agreed multifactorial origin of bee losses, such an approach seems too limited and may fail in meeting the global protection goals of ensuring bee diversity, crop pollination and honey production.

    Source: EFSA, 26 July 2013
    http://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/e11071.htm

  • Uit wetenschappelijk onderzoek blijkt dat pesticiden een significante rol spelen in de wereldwijde achteruitgang van amfibieën, zoals kikkers

    Uit wetenschappelijk onderzoek blijkt dat pesticiden een significante rol spelen in de wereldwijde achteruitgang van amfibieën, zoals kikkers

    De Duitse en Zwitserse wetenschappers achter de studie zeggen in het Britse dagblad The Guardian dat het zowel “verbazingwekkend” als “alarmerend” is dat veelvoorkomende pesticiden zo giftig kunnen zijn, en dat in dosissen die goedgekeurd zijn door overheden. De onderzoekers uiten ook kritiek op de wijze waarop de pesticiden getest worden, hetgeen niet verplicht is. “Je zou niet denken dat producten, die geregistreerd zijn op de markt, zo’n giftig effect hebben”, zegt Carsten Brühl van de Duitse universiteit Koblenz-Landau. “Het is het simpelste effect dat je je kan inbeelden: je spuit de pesticide op de amfibie en die sterft. Dat moet zich vertalen in een dramatisch effect op gehele populaties.” De populatie van amfibieën gaat het snelst achteruit van alle gewervelde diersoorten. Meer dan een derde staat op de rode lijst van bedreigde diersoorten. Brühl had eerder al bestudeerd hoe gemakkelijk amfibieën pesticiden absorberen door hun doordringbare huid, waardoor ze onderwater kunnen ademen.

    De Duitse en Zwitserse wetenschappers achter de studie zeggen in het Britse dagblad The Guardian dat het zowel “verbazingwekkend” als “alarmerend” is dat veelvoorkomende pesticiden zo giftig kunnen zijn, en dat in dosissen die goedgekeurd zijn door overheden. De onderzoekers uiten ook kritiek op de wijze waarop de pesticiden getest worden, hetgeen niet verplicht is. “Je zou niet denken dat producten, die geregistreerd zijn op de markt, zo’n giftig effect hebben”, zegt Carsten Brühl van de Duitse universiteit Koblenz-Landau. “Het is het simpelste effect dat je je kan inbeelden: je spuit de pesticide op de amfibie en die sterft. Dat moet zich vertalen in een dramatisch effect op gehele populaties.” De populatie van amfibieën gaat het snelst achteruit van alle gewervelde diersoorten. Meer dan een derde staat op de rode lijst van bedreigde diersoorten. Brühl had eerder al bestudeerd hoe gemakkelijk amfibieën pesticiden absorberen door hun doordringbare huid, waardoor ze onderwater kunnen ademen.

    Bron:Ravage webzine, 26-01-2013

    Pesticiden bedreigen bij en amfibie