Auteur: Henk Tennekes

  • Fünf Vögel, die in Baden-Württemberg besonders bedroht sind

    Fünf Vögel, die in Baden-Württemberg besonders bedroht sind

    Viele heimische Vogelarten sind stark bedroht. Und das, obwohl es bis vor 30 oder 40 Jahren teilweise noch sehr große Bestände gab. Eine Hauptursache für den Rückgang der Tiere sei die intensivierte Landwirtschaft, so Vogelexperte Peter Berthold. Wir stellen fünf Vögel vor , die in Baden-Württemberg bedroht sind.

    Wiedehopf (Upupa epops): “Bis in die 50er Jahre hinein gab es um den Bodensee herum wohl um die 1000 Paare. In den letzten 20 Jahren waren es nur noch 3 Paare”, erklärt Berthold. In Baden-Württemberg ist der Wiedehopf auf der Vorwarnliste. Besonders auffällig ist seine orangerote Federhaube am Kopf, die er aufrichten kann.

    Rebhuhn (Perdix perdix): Das Rebhuhn hat einen rötlichen Kopf und eine etwas gedrungene Körperform. Der Feldvogel war früher in Deutschland sehr verbreitet. Seit den 1970ern ging der Bestand stark zurück. Hier in der Region ist das Rebhuhn fast ausgestorben, es gibt nur noch sehr wenige Exemplare.

    Gartenrotschwanz (Phoenicurus phoenicurus) : Der Gartenrotschwanz sieht auffällig aus. Die Brust und der Schwanz der Männchen sind rostrot gefärbt, der Kopf hingegen schwarz. Früher kam er in fast jeder Gemeinde vor, heute steht er in Baden-Württemberg auf der Vorwarnliste.

    Kiebitz (Vanellus vanellus): Der Kiebitz ist hier in der Region vom Aussterben bedroht. Sein Kennzeichen ist die abstehende “Felderholle” am Hinterkopf. Er ist ungefähr so groß wie eine Taube. Durch den Kontrast zwischen schwarzer Oberseite und weißer Unterseite ist er gut zu erkennen.

    Bekassine (Gallinago gallinago): Die Bekassine ist ein Schnepfenvogel, der gerne in feuchten Wiesen brütet. “Im Kreis Konstanz hat sie bis in die 70er Jahre in nahezu jedem Ried gebrütet”, sagt Berthold. Mittlerweile ist der Vogel in Baden-Württemberg vom Aussterben bedroht. Sie wird auch Himmelsziege genannt, denn während der Balz gibt sie Laute von sich, die wie ein Meckern klingen.

    Quelle: Südkurier, 22.09.17
    https://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Fuenf-Voegel-die-in-Baden-Wuerttemberg-besonders-bedroht-sind;art417930,9424361

  • Het gentiaanblauwtje kan in 2020 zijn verdwenen

    Het gentiaanblauwtje kan in 2020 zijn verdwenen

    Toen het beschermingsplan voor het gentiaanblauwtje (Maculinea alcon) in 2003 werd uitgebracht waren er nog 94 populaties; en in 2015 nog maar 48: een afname van meer dan 70% in 25 jaar. De tellingen van het Landelijke Meetnet laten sinds 1997 een afname van maar liefst 87% van het aantal eitjes zien. Drenthe is in die periode verschraald tot het niveau van de andere drie regio’s in Nederland; in Friesland is nog maar een hele kleine populatie over en in Limburg en Utrecht is het gentiaanblauwtje alweer tien jaar weg. In Zuid-Nederland leek de achteruitgang nog mee te vallen, maar de laatste jaren heeft vooral het extreme weer de stand op de rand van de afgrond gebracht. Van 2017 zijn uit nog maar 26 populaties waarnemingen bekend; hopelijk neemt dat aantal nog toe wanneer alle waarnemingen zijn doorgegeven.

    Bron: Nature Today, 20-09-17
    https://www.naturetoday.com/intl/nl/nature-reports/message/?msg=23756

    Bron:

  • Diese 5 Arten sind in der Schweiz unmittelbar vom Aussterben bedroht

    Diese 5 Arten sind in der Schweiz unmittelbar vom Aussterben bedroht

    Die Artenvielfalt innerhalb der Tierwelt sieht sich auf dem ganzen Globus einer beträchtlichen Gefahr ausgesetzt: Gemäss aktuellen Erkenntnissen der Weltnaturschutzunion sind von den rund über 63’000 wissenschaftlich erfassten Arten um die 15’000 vom Aussterben bedroht – Tendenz steigend. Auch in der Schweiz werden gefährdete Rassen auf einer roten Liste geführt, um die 500 Tier- und Pflanzenarten sind darauf zu finden. Wir nehmen den heutigen Welttierschutztag zum Anlass, auf einige der besonders prominente Vertreter dieser Liste aufmerksam zu machen – und hoffen auf positive Trendwendungen. So konnte beispielsweise der bis vor wenigen Jahren praktisch ausgestorbene Biber wieder erfolgreich angesiedelt werden und befindet sich mit etwas über 1’600 Tieren weiter auf dem Vormarsch. Folgenden Arten möge es doch bitte ebenso ergehen:

    Steinkauz (Athene noctua)

    Diesen bösen Blick trifft man in der Natur immer seltener an. Diesen bösen Blick trifft man in der Natur immer seltener an. In der Schweiz geht man aktuell von noch etwa 80 bis 110 Steinkauz-Paaren aus. Die kleinen Nachteulen benötigen Hochstamm-Obstgärten als Lebensraum, deren Rückgang in den Fünfzigerjahren sorgten bei den Vögeln jedoch für erschwerte Lebensbedingungen. Mit Förderprogrammen wie jenem von BirdLife will man diesem Trend aber entgegenwirken.

    Sumpfschildkröte (Emys orbicularis)

    Gut gepanzert auch für die Zukunft? Gut gepanzert auch für die Zukunft? Die einzige natürlich vorkommende Schildkrötenart in Europa lebt überwiegend an Gewässerufern. Durch die Trockenlegung von Sumpf- und Feuchtgebieten wurde das Vorkommen jedoch stark verringert. Auch der Strassenverkehr ist ein Feind der Reptilien. Die grösste Population von Sumpfschildkröten findet sich aktuell im Kanton Genf.

    Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus)

    Stets gut versteckt und doch aktut gefährdet Stets gut versteckt und doch aktut gefährdet. Wahrscheinlich leben kaum noch mehr als 50 Exemplare der Mopsfledermaus im hiesigen Gebiet. Grund für den massiven Rückgang der ursprünglich in ganz Europa verbreiteten Fledermausart ist der Einsatz von Pestiziden sowie das Verschwinden von abgestorbenen Bäumen, welche die Tiere vorzugsweise als Nistplätze benutzen.

    Luchs (Lynx lynx)

    Der Luchs galt in der Schweiz schon einmal als ausgerottet, 1894 soll der letzte seiner Art von einem Jäger am Weisshornpass erschossen worden sein. 1971 wurde mit der Wiederansiedlung bei Engelberg begonnen, inzwischen ist der Luchs im Jura und in der Nordostschweiz sesshaft – jedoch in geringen und nur langsam wachsenden Populationen.

    Vipernatter (Natrix maura)

    Kaum noch 1’000 Exemplare der Vipernatter bewohnen die Ufergebiete in der Romandie. Einerseits wurde ihr natürlicher Lebensraum in den vergangenen Jahren zunehmend verbaut, andererseits ist auch massive Wasserverschmutzung verantwortlich dafür, dass die Vipernatter inzwischen die seltenste Schlangenart der Schweiz ist.

    Quelle: Like Mag, 04.10.17
    http://likemag.com/de/zum-welttierschutztag-diese-5-arten-sind-in-der-schweiz-unmittelbar-vom-aussterben-bedroht/634082

  • Wir brauchen eine naturverträgliche Landwirtschaft

    Wir brauchen eine naturverträgliche Landwirtschaft

    Die Deutsche Wildtier Stiftung hat den renommierten Biologen Prof. Dr. rer. nat. Josef H. Reichholf beauftragt, einen Statusbericht zum „Verschwinden der Schmetterlinge“ zu erstellen, in dem er seine über vier Jahrzehnte an verschiedenen Standorten durchgeführten Arbeiten mit einbezieht. Danach bestätigt sich ein dramatischer Rückgang in der Artenvielfalt. Auch die Zahl der Individuen ist stark rückläufig. Auszüge aus dem Statusbericht von Professor Reichholf lesen Sie hier.

    „Das sollte ein Alarmsignal für ganz Deutschland sein“, sagt Prof. Dr. Reichholf, der seine Ergebnisse auf einer Pressekonferenz der Deutschen Wildtier Stiftung im August in Hamburg vorstellte. Einen Mitschnitt der Pressekonferenz gibt es auf unserem Youtube-Kanal. Und das Verschwinden der Schmetterlinge hat nicht nur eine emotional-ästhetische Bedeutung: „Die Funktion von Schmetterlingen im gesamten Ökosystem wird häufig unterschätzt“, betont Reichholf. „Schmetterlinge bestäuben Pflanzen”, so der Forscher, “sie selbst sind aber auch eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel und Säugetiere.“

    Bei den Schmetterlingen ist die Gruppe der Tagfalter besonders gut untersucht. Über 50 Prozent stehen heute auf der Roten Liste Deutschlands. „Unstrittig ist, dass der landwirtschaftlichen Nutzung eine Schlüsselrolle zukommt“, betont der Wissenschaftler. „Dies zeigt sich im Vergleich mit den Schmetterlingsarten, die in unseren Wäldern leben; dort ist der Rückgang -verglichen mit der Feldflur – weniger dramatisch.“ Da rund 50 Prozent der Fläche Deutschlands aus Äckern und Wiesen besteht, sind sie schon vor dem Hintergrund ihrer quantitativen Bedeutung der zentrale Lebensraum der Schmetterlinge.

    „Der Handlungsbedarf zum Schutz und zur Förderung der Schmetterlinge ist hoch. Wir brauchen endlich eine naturverträglichere Landwirtschaft und wir müssen Lebensräume für Schmetterlinge auch in unseren Städten schaffen“, fordert Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, Alleinvorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. „Insbesondere der zunehmende Maisanbau für die Erzeugung von Biogas gefährdet die Artenvielfalt und damit auch die Schmetterlinge. Die Förderung der Biogaserzeugung aus Mais über das Erneuerbare-Energien-Gesetz muss beendet werden.“

    Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung, 07. September 2017
    https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/je-intensiver-die-landwirtschaft-desto-weniger-schmetterlinge-und-feldvoegel

    PK Prof Dr Josef H Reichholf 21 08 2017 Faltersterben

  • New VCE study reveals population health of mountain songbirds

    New VCE study reveals population health of mountain songbirds

    A 16-year study of mountain forest songbirds across New York and New England, including thrushes, warblers and other iconic species, has documented their population changes. Although species like Black-capped Chickadee and Swainson’s Thrush have thrived in the mountains during recent decades, some species that depend on the region’s evergreen forests of spruce and fir – notably Blackpoll Warbler – appear to have undergone substantial declines.

    The State of Mountain Birds, a new report by the Vermont Center for Ecostudies (VCE), documents the health of bird populations using data from a unique citizen-science project called Mountain Birdwatch (MBW). Trained volunteers have been monitoring bird populations annually for VCE’s Mountain Birdwatch project since 2001. Scientists at VCE used these annual counts to create indicators of population change for each species, revealing which species are thriving and which may be in need of additional study and conservation. The full State of the Mountain Birds report is available online – www.mountainbirds.vtecostudies.org

    Source: VT Digger, Oct 4, 2017
    https://vtdigger.org/2017/10/04/new-vce-study-reveals-population-health-mountain-songbirds/#.WdX3qfm0MdU

  • New study exposes link between pesticides and childhood brain tumours

    New study exposes link between pesticides and childhood brain tumours

    A new study from the Telethon Institute for Child Health Research has revealed a potential link between professional pesticide treatments in the home and a higher risk of children developing brain tumours. Published this week in the international journal Cancer Causes & Control, the study found that exposure by parents to professional pesticide treatments prior to conception could increase the chances of a child developing a brain tumour. The research, led by Professor Elizabeth Milne, analysed data from 303 case families and 941 control families who participated in the Australian Study of Childhood Brain Tumours (Aus-CBT)—a nationwide case-control study designed to investigate environmental and genetic risk factors for CBT. The study examined professional pesticide exposure in the year before pregnancy, during pregnancy and after the child is born, revealing a link between the timing of the exposure and the type of pesticides involved.

    “Our results indicated that parents’ exposure to professional pest control treatments in the home up to a year prior to falling pregnant is associated with an increased risk of their child developing a brain tumour,” said Professor Milne. “Of the pesticide treatments we looked at, it appeared that professional termite treatments posed a greater risk than other general insecticide treatments,” she said. “The increased risk associated with termite treatments may be as high as two-fold, while the increased risk with other pesticides may be about 30%.”

    The researchers say these findings, supported by those of other similar studies, suggest that it would be advisable for parents to avoid exposure to professional pest control treatments in the period leading up to conception. Professor Milne cautioned that the results did not mean that pesticide exposure had caused brain tumours in children in the study.

    Source: Medical Express, April 10, 2013
    https://medicalxpress.com/news/2013-04-exposes-link-pesticides-childhood-brain.html

  • The Importance of Dose-Time-Response Relationships for Hazard Identification and Limitation of Animal Experiments

    The Importance of Dose-Time-Response Relationships for Hazard Identification and Limitation of Animal Experiments

    Historian Heiko Stoff has recently sketched a fascinating controversy in the 1950’s on chemical risk assessment. Two renowned scientists in the Farbstoffkommission (Dye Committee) of the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Community), pharmacologist Hermann Druckrey and biochemist (and Nobel Prize winner) Adolf Butenandt, were advocates of a preventive risk approach. Only substances with a reversible mechanism of action and dose-dependent toxicology were acceptable in their eyes because safe exposure concentrations below a threshold of toxicity could be defined. By contrast, substances with an irreversible mechanism of action, which followed Haber’s Rule or the Druckrey-Küpfmüller equation, had no threshold and exposure should, where possible, be avoided.

    Dose-response relationships can make accurate estimates of the risks in the real world. This may make risk management more restrictive, but at least a lot safer. And there is another important perspective. Dose-response relationships can make a significant contribution to a strong reduction in the use of laboratory animals.

    The general applicability of the theories of Druckrey and Küpfmüller means that analysis of dose-response relationships can identify and eliminate hazardous substances at an early stage of product development. Dose-response studies can be performed in a short period of time, for example with Daphnia magna (water fleas). In doing so, product development is shifted to substances with dose-dependent toxicology. Long-term experimental experiments to determine a NOAEL are no longer necessary, as exposure time has no effect. In combination with a multitude of available in vitro studies (http://www.oecd.org/env/ehs/testing/adoptedtestguidelines-toxicity-testing-3r-relevance.htm), this strategy can make a major contribution to the implementation of the 3R Principles (Replacement, Reduction and Refinement) that Russel & Burch first described in 1959 to limit the use of experimental animals.

    However, in the 1960’s, this approach was displaced by the ADI (acceptable daily intake) concept, which defines an acceptable level of exposure for a substance, independent of the mechanism of action. The ADI concept was mainly propagated by French professor René Truhaut and received a lot of support from the chemical industry, because it was seen as a manageable concept for product development. The ADI concept of René Truhaut is however unacceptable for substances with action mechanisms described by Haber’s rule or the Druckrey-Küpfmüller equation. Dose-response relationships are of much greater importance than a NOAEL in an experimental experiment because irreversible effects can be identified.

    Source:
    Henk A Tennekes. The Importance of Dose-Time-Response Relationships for Hazard Identification and Limitation of Animal Experiments. Open Acc J of Toxicol. 2017;1(5): 555572.
    DOI: 10.19080/OAJT.2017.01.555572.

  • Populations of river herring have undergone a significant decline

    Populations of river herring have undergone a significant decline

    The annual arrival of the river herring signifies the official arrival of spring. It draws many of us to the run, to witness the upward migration of these beloved fish, who after surviving several years at sea, return to spawn in the same exact lake or pond where they were born. River Herring [Alewife (Alosa pseudoharengus) and Blueback Herring (Alosa aestivalis)] are referred to as a “keystone species” as they are a vital part of the marine, estuarine, and freshwater food webs. Many predatory fish, birds, turtles and terrestrial, aquatic and marine mammals depend on them as a major food source. However, over the past several centuries, populations of river herring have undergone a significant decline. Construction of dams and culverts, industrial-scale fishing off our coasts, and declining water quality in estuaries and freshwater spawning areas, threaten their continued survival. Massachusetts placed a moratorium on the harvest of river herring in 2006, but they could still disappear from our waters.

    Source:

  • Once the pride of Kashmir, Wular Lake now struggles for survival

    Once the pride of Kashmir, Wular Lake now struggles for survival

    Fishing and other rural communities that have traditionally depended on Wular Lake are now struggling to earn a living from it, as shrinkage, siltation and ecological degradation take a toll on Kashmir’s largest flood basin. Wular, which was designated as a wetland of international importance under Ramsar Convention in 1990, is one of the largest freshwater lakes in Asia and the largest flood basin of Kashmir. When 67-year-old Mohammad Subhan Dar fished in Wular Lake in his youth, fish were abundant in the expansive lake tucked in the lap of lush green mountains in north Kashmir’s Bandipora district. The fish, Dar and other villagers said, have almost vanished now. As compared to the past, fish turnout in Wular has gone down considerably, Dar told VillageSquare.in. Earlier, a fisherman could catch up to 15kg of fish in a single day. These days if a person catches even five kg in a day, we call him the king of Wular, said Dar.

    Zona Begam of Asham village at Jhelum’s bank is educating her three daughters. “Until last year, my husband had a steady income as he was serving as a forest guard. Now he has retired and draws a meagre pension. He goes for fishing, but returns with just one kg at times,” Begam said. “Though we manage with what we get, we fear that the fish might vanish altogether.”

    Elderly people like Nabi and Subhan Dar of Saderkote recall their childhood days when Wular’s water was pure and pristine. “We used to drink taking the water directly from the lake. Now we hesitate even to bathe in it because of the heavy pollution,” Dar told VillageSquare.in.

    Sources:
    Your Story, Sept 27, 2017
    https://yourstory.com/2017/09/wular-lake-kashmir/
    Scroll In, Sept 13, 2017
    https://scroll.in/article/850294/as-pollution-encroachment-hurt-jammu-and-kashmirs-water-bodies-livelihoods-suffer

  • More than 15 southern waterways in New Zealand are on a list of rivers “lost or in noticeable decline” as public trout fisheries

    More than 15 southern waterways in New Zealand are on a list of rivers “lost or in noticeable decline” as public trout fisheries

    More than 15 southern waterways appear on a list of rivers “lost or in noticeable decline” as public trout fisheries. The list was coordinated by NZ Federation of Freshwater Anglers executive member Steve Gerard. Southern waterways appearing on the list include the Pomahaka, Oreti, Makarewa, Mokoreta, Upukerora, Whitestone and Mararoa rivers, and the Waipahi, Otamita, Waimea, Lora, Otapiri, Dunsdale, Hedgehope, Titipua, Waimatuku, Orauea and Mimihau streams. Gerard said New Zealand’s trout fisheries were “going downhill”. The mapping listed rivers where a significant loss of opportunity to catch fish had been identified, and highlighted “the significant decline in our freshwater fisheries”.

    The Pomahaka River, between Gore and Clinton, was formerly one of the country’s prime trout rivers, “but water quality has declined markedly since about 1980, primarily because of intensive agricultural development,” the federation says. The Waimea Stream, near Mandeville, had “some of the highest nitrate levels in Southland”, and had become “no more than a dirty ditch in parts”. Angler use of the Oreti River, between Winton and Invercargill, showed “a drop of a whopping 11,900 angler days per year since 1995”

    “Only rivers where there was an obvious decline have been listed. There remain a significant number of others where there wasn’t enough collaborating information to include them.” He said the purpose of the list was to raise awareness “of just how big an issue this really is”.

    Source: Stuff, Sept 20, 2017
    https://www.stuff.co.nz/southland-times/news/96846344/report-gives-interesting-perspective-on-southlands-lost-rivers