Boerenlandvogels – WP

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  • Bird populations under stress

    At least 314 species of American birds are expected to lose 50 per cent or more of their range by the end of the century, and have been listed by the Audubon Society as endangered. A United Nations science report says 1 million species of plants and animals are at risk of going extinct. Most at risk are sea birds and grasslands birds, experts say. Birds known as aerial insectivores, like swifts (Apus apus) and nighthawks (Chordeiles minor) , are at risk because the insects they depend on are getting harder to find. One bird, the rufous hummingbird (Selasphorus rufus), is expected to lose all of its range in the United States within this century. And the yellow warbler, which is found across the country and is considered one of the more common birds, has declined by 25 per cent since the 1960s.

    Source: Deccan Chonicle, May 28, 2019
    https://www.deccanchronicle.com/lifestyle/environment/080519/bird-population-under-stress.html

  • Die Kröten verschwinden leise

    .„Was liegt denn da auf der Straße?“ Diese Frage stellte sich Gaby Weiß vor über zehn Jahren, als sie im Frühling mit dem Auto durch den Jägersburger Wald fuhr. Sie hielt an, stieg aus und schaute sich um. „Überall lagen verendete Tiere. Vielen waren die Innereien aus den Mäulern gequollen“, berichtet Gaby Weiß. Diese Bilder hat sie immer noch vor Augen.

    Für die engagierte Tierschützerin war damals sofort klar, dass sie etwas tun muss. Sie kaufte einen Zaun, den sie entlang der L 3261 aufstellte, um die Kröten von der Fahrbahn fernzuhalten. Seitdem sammelt sie zusammen mit ihrem Helferteam die Amphibien ein, um die Tiere sicher zu ihrem Laichgewässer zu bringen. „Wir feiern jetzt Zehnjähriges“, sagt sie mit einem strahlenden Lächeln. Doch die Freude ist nicht ungetrübt. Denn: „Es werden immer weniger Tiere. Im ersten Jahr landeten in unseren Eimern 1300 Kröten, im vergangenen Jahr waren es noch 380 und in diesem Frühjahr lediglich 129 Tiere“, sagt Gaby Weiß. In den vergangenen fünf Jahren sei bereits ein Rückgang zu erkennen gewesen.

    „Die Kröten verschwinden leise“, sagt Gaby Weiß, die sich in der Bibliser NABU-Ortsgruppe engagiert und dort Beauftragte für Vogelschutz ist. „Der Sommer 2018 war trocken und heiß, da sind viele Kröten und Frösche vertrocknet.“ Aber es gebe auch zu wenig Nahrung, betont sie. Und das liege am Insektensterben. Der Rückgang von Vögeln und Amphibien sei eine Folge davon. Die intensive Landwirtschaft trage dazu bei, dass die Insekten verschwinden. „Wenn zehn Prozent der Ackerflächen in Brachen verwandelt würden, sähe das schon anders aus.“

    Da immer weniger Kröten am Schutzzaun an der L 3261 in den Eimern landen, überlegte Gaby Weiß sogar schon, ob sie die Tiere dort überhaupt noch einsammeln soll. Aber: „Solange die Kröten laufen, wird der Zaun aufgebaut“, entschieden sie und ihre Helfer. Dass trotz der Schutzvorrichtung noch ein großer Teil der aus dem Wald kommenden Amphibien auf der L 3261 überfahren wird, entmutigt die Tierschützer nicht. Sie wissen: Der 300 Meter lange Zaun kann längst nicht alle Tiere aufhalten.

    Als Gaby Weiß vor zehn Jahren auf die toten Kröten im Jägersburger Wald aufmerksam wurde, fand sie heraus, dass die Tiere zum Laichen zur nahegelegenen Suhle im Wildschweingehege wollen. Damals entschloss sie sich, den Zaun aus festem Gewebe zu kaufen, der jedes Frühjahr an der L 3261 im Boden verankert wird. Die 1000 Euro für den Zaun hätten ihr der NABU und das Wasserwerk längst erstattet.

    Entlang des Schutzzauns werden alle zehn Meter Eimer in den Boden vergraben. Wenn die Tiere nachts auf Wanderschaft gehen und auf die Barriere treffen, laufen sie seitlich weiter und fallen in einen dieser 30 Behälter. Morgens kommen die Naturschützer und tragen die Eimer über die Straße. Es werden immer noch viele Kröten überfahren. Aber selbst, wenn die Autos mit rund 20 Kilometer pro Stunde an den Tieren vorbeifahren würden, könnten diese das nicht überleben. „Die sind so zart, da reicht schon der Unterdruck.“

    Gaby Weiß ist ihrem Helferteam dankbar, dass es seit Jahren zur Stelle ist. Sigrid Köhler aus Biblis kommt mehrmals die Woche in den Wald, um die Eimer mit den Kröten zum Wildschweingehege zu tragen. Zum Team gehören außerdem Beate Holzheid, Horst Becker und Walter Schuck. Sie legen die eingesammelten Kröten in eine Mulde am Gehege ab und bedecken sie mit Laub. Die Tiere setzen am Abend ihren Weg zur Suhle fort.

    „Weitere Helfer sind willkommen“, betont Weiß. Für dieses Jahr ist die Krötenwanderung allerdings zu Ende und der Schutzzaun abgebaut. Mit Einhausen hat Gaby Weiß Kontakt aufgenommen, da die Gemeinde seit Jahresbeginn für das Wildschweingehege zuständig sei. Die Tierschützerin will nichts unversucht lassen, um gute Bedingungen für das Überleben von Erdkröten und den selten vorkommenden Kreuz- und Knoblauchkröten zu schaffen. /sm

    Quelle: Mannheimer Morgen, 25. Mai 2019
    https://www.morgenweb.de/bergstraesser-anzeiger_artikel,-bergstrasse-die-kroeten-verschwinden-leise-_arid,1459132.html

  • Jede dritte Insektenart in Deutschland ist gefährdet

    In den letzten Jahrzehnten gibt es in Deutschland fortlaufend weniger Insekten. Die Entwicklung hat mittlerweile besorgniserregende Ausmaße angenommen. Laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) ist bereits jede dritte Insektenart hierzulande vom Aussterben bedroht.

    Warum sterben so viele Insekten? Diese Frage möchten der NABU und die Justus-Liebig-Universität Gießen nun im Rahmen eines umfassenden Forschungsprojekts klären. Ziel des Projektes ist es, die Insektenvielfalt in deutschen Naturschutzgebieten zu erfassen und zu dokumentieren sowie festzustellen, welche Nahrungspflanzen von den einzelnen Insekten genutzt werden.

    Bundesgeschäftsführer Leif Miller in einer Pressemitteilung zu dem neuen Projekt, das vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit 4,2 Millionen Euro gefördert wird. Miller geht davon aus, dass vor allem die intensive Landnutzung für das Insektensterben verantwortlich ist. Mit dem Projekt soll unter anderem auch geklärt werden, wie sich der Einsatz von Pestiziden und der Verlust insektenfreundlicher Strukturen durch Landwirtschaftsflächen auf angrenzende Naturschutzgebiete auswirkt.

    „Das Funktionieren fast aller Ökosysteme hängt von Insekten ab“, schreibt der NABU in einem FAQ zum Insektensterben. Sie seien für Mensch und Natur unersetzlich. Denn Insekten erfüllen eine Vielzahl von Aufgaben in der Natur:

    Sie dienen als Nahrungsquelle für Vögel, Säugetiere, Amphibien und Reptilien.

    Sie bestäuben weltweit etwa 90 Prozent aller Pflanzenarten und stellen damit den Großteil der menschlichen und tierischen Ernährung sicher.

    Als Verwerter von organischen Stoffen wie Pflanzenresten und Tierleichen spielen Insekten eine entscheidende Rolle bei der Remineralisierung von Böden.

    Quelle: Heil[praxis, 20.05.19

    Insektensterben: Jede dritte Insektenart in Deutschland ist gefährdet

  • We zitten midden in de ramp die ik tien jaar geleden voorspeld heb

    Tien jaar geleden waarschuwde toxicoloog Henk Tennekes als één van de eerste wetenschappers voor de desastreuze effecten van landbouwgif op bijen. Om dat te begrijpen, verwijst hij eerst naar Rachel Carson, biologe en schrijfster die de wereld wees op de gruwelijke uitwerking van het landbouwgif DDT. ,Zij schreef kritisch over DDT en schetste een rampscenario voor de voedselketen’’, doceert Tennekes. ,,Muizen met DDT in hun lever werden gevoerd aan uilen. Die legden het loodje. Dieren dus aan de top van de voedselketen.’’ DDT is inmiddels verboden, maar nu dreigt een ander gevaar. ,,Het probleem ligt nu niet aan de top, maar aan de basis van de voedselketen: we roeien onze insecten uit.’’ Zijn gelijk ziet toxicoloog Tennekes bevestigd in het internationale IPBES-rapport, waarin wetenschappers wereldwijd waarschuwen voor het uitsterven van planten en dieren. Alleen een totale hervorming van de landbouw kan ons redden, zegt Tennekes.

    Bron: Niek Megens in De Stentor, 26-05-19. Lees verder:
    https://www.destentor.nl/zutphen/toxicoloog-tennekes-had-dus-toch-gelijk-landbouwgif-is-desastreus-voor-bijen-en-de-rest-van-de-wereld~a2dd4941/

  • Tweede Kamer roept minister Schouten tot de orde: Nederland moet bijenrichtsnoer steunen

    Gisteren werd een motie door de Tweede Kamer aangenomen waarin de regering wordt opgedragen om in Brussel van positie te veranderen, en nu de invoering van de Bee Guidance te steunen. De Bee Guidance is een Europees richtsnoer dat beoogt bestrijdingsmiddelen beter te testen op hun schadelijkheid voor bijen en hommels. ‘Minister Schouten [Landbouw] zal haar beleid nu 180 graden moeten wijzigen,’ zegt Esther Ouwehand van de Partij voor de Dieren, die de motie indiende. ‘Ze moet nu terug naar Brussel, daar vertellen dat het parlement de regering op de vingers heeft getikt en dat Nederland terugkomt op de eerder bepleite versoepeling van de Bee Guidance’.

    Het gaat met name om testmodellen waarmee langetermijneffecten van pesticiden op bijengezondheid kunnen worden onderzocht. Zulke testen worden momenteel in de EU niet uitgevoerd voordat bestrijdingsmiddelen op de markt worden toegelaten. Nederland vreest dat veel bestrijdingsmiddelen zullen worden verboden omdat de Bee Guidance deze middelen zal aanmerken als riskant voor bijen. In november 2018 heeft Nederland de Europese Commissie gevraagd de nieuwe testen uit de Bee Guidance op de lange baan te schuiven.. Nu zal Nederland in Brussel moeten pleiten voor de invoering van de volledige Bee Guidance op korte termijn. Een stemming over de Bee Guidance wordt verwacht op 16 of 17 juli.

    Bron: Vincent Harmsen in Follow in Money, 22-05-19
    https://www.ftm.nl/artikelen/nederland-moet-bijenrichtsnoer-steunen?share=1

  • We did not get our act together in time, and are travelling down another DDT precipice

    A Dutch researcher, H Tennekes has made the case that neonicotinoids, a special group of insecticides, are causing a catastrophe in the insect world, which is having a knock-on effect for many of our birds. These chemicals were introduced in the 1990’s and it wasn’t long afterwards that beekeepers noticed massive declines in bee numbers (Colony Collapse Disorder). France banned the use of one of these chemicals on sun flower seed in 1999, and Germany and Italy have banned two types on maize.

    We took far too long to listen to, or heed the warnings of Rachel Carson’s ‘Silent Spring’ half a century ago. Let us hope for the future of the charismatic cuckoo and other birds that we get our act together in time, and are not travelling down another DDT precipice.

    Source:
    RSPB East Surrey Local Group NEWSLETTER No 49, APRIL 2011

  • Bayerns Frösche und Kröten vom Aussterben bedroht

    Die Zahlen sind alarmierend: 40 bis 60 Prozent weniger Amphibien als sonst haben Helfer des Bund Naturschutz bei der diesjährigen Krötenwanderung gezählt. Warum sind es auf einmal nur so wenige? “Es könnte für Bayerns Amphibien bereits fünf vor zwölf sein”, warnt Kai Frobel vom Bund Naturschutz in Bayern. Die Zahl der Frösche, Kröten und anderer Amphibien ist in diesem Jahr gravierend eingebrochen. In den elf bislang ausgewerteten Städten und Kreisen sind es 40 bis 60 Prozent weniger als sonst. In den Landkreisen Rosenheim und Straubing-Bogen teilweise sogar 90 Prozent.

    Festgestellt haben dies Helfer des Bund Naturschutz, die am Straßenrand Amphibien sammeln. Danach bringen sie diese sicher über die Fahrbahnen und zu ihren Laichplätzen. Vor allem im April wandern die Tiere in regnerischen Nächten zu Tümpeln, um dort ihre Eier abzulegen. Allerdings war der April zu trocken, das hat den Amphibien offenbar zugesetzt. Schaffen sie es zu den Tümpeln, finden sie dort in diesem Jahr oft kaum Wasser. Schuld daran habe der trockene Sommer 2018, sagt der Bund Naturschutz in Bayern. Nicht nur mit der Trockenheit haben die Amphibien zu kämpfen. Auch Unkraut- und Insektenvernichter, die in der Landwirtschaft und in Gärten eingesetzt werden, töten die Tiere. Der Verein fordert unter anderem, weniger Pestizide einzusetzen,

    Quelle: BR24, 23.05.19
    https://www.br.de/nachrichten/bayern/bayerns-froesche-und-kroeten-vom-aussterben-bedroht,RRDZkgi

  • Feldlerche droht im Westerwald zu verschwinden

    Auch wenn man bei einem Spaziergang durch Kulturlandschaften im Westerwald oft noch den Eindruck hat, dass hier noch vieles besser aussieht als in anderen Regionen, zeigen sich die negativen Auswirkungen einer immer mehr globalisierenden Wirtschaft auch hier deutlich.

    „Die Luft der Feldflur war früher noch in alle Richtungen erfüllt vom Gesang der Feldlerche (Alauda arvensis), dem Vogel des Jahres 2019. Obwohl wir uns noch immer an einer recht reichhaltigen Natur erfreuen können, ist die Situation dennoch sehr ernst. Es besteht dringender Handlungsbedarf“, erklärte Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI). Andere Feldvögel wie Kiebitz (Vanellus vanellus), Rebhuhn (Perdix perdix) und Wachtel (Coturnix coturnix) sind bereits fast komplett aus dem Westerwald verschwunden. Eine dramatische Situation haben wir auch im Westerwaldkreis bei den Wiesenbrütern wie zum Beispiel Braunkehlchen (Saxicola rubetra) und Wiesenpieper (Anthus pratensis). Diese befinden sich flächendeckend mit einem Rückgang bis zu 85% in einem grandiosen Sinkflug, sogar in den europäischen Vogelschutzgebieten.

    „Als nächsten notwendigen Schritt brauchen wir eine europäische Agrarreform, die öffentliche Gelder verbindlich an öffentliche Leistungen knüpft. Alle Agrarsubventionen, die die Biologische Vielfalt zerstören und den Artenschwund weiter beschleunigen, müssen abgeschafft werden. Dazu gehört auch ein flächendeckendes Verbot von Pestiziden wie die Insekten tötende Neonikotinoide sowie Totalherbizide wie das Mittel Glyphosat“, forderte Harry Neumann Landesvorsitzender der NI.

    Quelle: WW-Kurier, 22.05.19
    https://www.ww-kurier.de/artikel/78969-feldlerche-droht-im-westerwald-zu-verschwinden

  • Europa kan moeilijk beslissen over bescherming bijen

    Al zes jaar probeert Europa regels op te leggen over welke gewasbeschermingsmiddelen onze bijen nog moeten verduren. Vandaag zitten experts nog maar eens samen om dit te bespreken, maar de kans dat er een oplossing uit de bus komt, is klein.

    En geen kat weet waarom, schrijft De Morgen: een uitleg geven ze niet. België zal het huidige (afgezwakte) voorstel wel aanvaarden. Minister van landbouw Denis Ducarme laat weten dat ons land eigen richtlijnen heeft opgesteld, in afwachting van Europese regels. “Vanaf dit jaar moeten fabrikanten die een gewasbeschermingsmiddel op de Belgische markt willen brengen ook de chronische risico’s testen voor wilde bijen en hommels”, klinkt het. Voordien bleef de risico-analyse beperkt tot honingbijen.

    Eén miljoen handtekeningen om de bijen te redden. Daarmee hoopte een burgerinitiatief de Europese Commissie aan te zetten tot actie, of tenminste te verantwoorden waarom ze dat niet doet. Want de tijd dringt: vandaag gaat de helft van de wilde bijensoorten erop achteruit of zijn ze met uitsterven bedreigd. Vooral Nederland en België scoren slecht. Er staan te weinig bloemen op onze velden waarvan ze kunnen eten, ze worden belaagd door parasieten en dan zitten er nog eens resten van pesticiden in onze planten.

    Alleen, zo analyseert De Morgen, is het probleem verre van nieuw en wordt al jaren actie ondernomen zonder veel resultaat. Het bevoegde Europese comité zit vandaag voor de zoveelste keer samen om te bespreken aan welke regels potentieel schadelijke gewasbeschermingsmiddelen getoetst moeten worden. Maar zeker de helft van de lidstaten ligt dwars om daarover strengere testcriteria op te stellen, dus gebeurt er voorlopig niets.

    Hoe die risico’s voor de bijen gemeten horen te worden, is al sinds 2013 vastgelegd. Het Bee Guidance-document van de Europese Autoriteit voor Voedselveiligheid (EFSA) benoemde toen de acute risico’s (gaan de bijen meteen dood?) en de chronische (gaan ze wat later dood of lijden ze er anderszins onder?). Zes jaar later is dat richtsnoer nog altijd niet van kracht, want enkele lidstaten liggen dwars. Welke? Dat is niet publiek. Waarom precies? Dat wordt niet uitgelegd. Het Europees Parlement vraagt al langer transparantie over de tafelgesprekken van dit expertenpanel. Europees Ombudsman Emily O’Reilly liet vorige week nog verstaan dat het eigenlijk onwettig is dat de posities van elke lidstaat geheim zijn, want het gaat om milieuwetgeving..

    “Ons land zou de huidige criteria wel aanvaarden”, weet de krant De Tijd. Die zijn inmiddels al ernstig afgezwakt in vergelijking met het oorspronkelijke richtsnoer uit 2013. Enkel de acute sterfterisico’s moeten nog gemeten worden en dan vooral voor honingbijen, niet de wilde bijen. Federaal minister van Landbouw Denis Ducarme laat weten dat ons land reeds eigen richtlijnen heeft opgesteld, in afwachting van Europese regels. “Vanaf dit jaar moeten fabrikanten die een pesticide op de Belgische markt willen brengen ook de chronische risico’s testen voor wilde bijen en hommels”, klinkt het. Voorlopig lijkt het er op dat de wilde bij uit het nieuwe Europese voorstel valt. De beslissende stemming kwam er niet op 20 mei. Op welke termijn er dan wel iets beslist wordt, is niet bekend.

    Bron: VILT, 20-05-19
    http://www.vilt.be/europa-kan-moeilijk-beslissen-over-bescherming-bijen

  • Devon wildlife threatened by Extinction

    At the recent Extinction Rebellion protest in Moretonhamstead as reported in the last edition of The Moorlander, one of the flyers the group were handing out brought attention to the worrying decline in Devon’s wildlife. A 90% decline in Greater Horseshoe bats (Rhinolophus ferrumequinum) has been seen, 97% of wildflower meadows have been lost since the 1930s, Nightingales (Luscinia megarhynchos) no longer breed in Devon; the last pair was recorded in 1993. Curlews (Numenius arquata) may become extinct as a breeding bird in Devon this year, and Cuckoos (Cuculus canorus) have declined by two thirds since 1985. They are rarely heard in some areas of Devon these days.

    Source: The Moorlander 17 May 2019
    http://themoorlander.co.uk/devon-wildlife-threatened-by-extinction/